Gute Gründe für sandkuchen
Dieser Sandkuchen überzeugt durch seine einfache Zubereitung und den feinen Buttergeschmack. Er hält sich mehrere Tage frisch und wird nicht so schnell trocken. Kinder lieben den milden Geschmack ohne viele Schnörkel. Du kannst das Grundrezept auch leicht mit Zitrone oder Schokolade abwandeln.
So machst du sandkuchen
Vorbereitung: Heize den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Fette eine Kastenform gründlich ein oder lege sie mit Backpapier aus. So lässt sich der Kuchen später leichter aus der Form lösen.
Teig rühren: Schlage die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig. Gib die Eier einzeln dazu und rühre jedes Ei etwa eine halbe Minute unter. Die Masse sollte hell und cremig aussehen.
Trockene Zutaten: Mische das Mehl mit der Speisestärke, dem Salz und dem Backpulver in einer Schüssel. Siebe diese Mischung über die Buttermasse und rühre sie nur kurz unter. So bleibt der Sandkuchen luftig und zart.
Backen: Fülle den Teig in die vorbereitete Form und streiche ihn glatt. Backe den Kuchen für etwa 50 Minuten auf mittlerer Schiene. Bestäube ihn nach dem Abkühlen mit Puderzucker.
Tipps und Tricks für sandkuchen
Damit der Sandkuchen besonders fein wird, solltest du die Eier und die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Alle Zutaten lassen sich bei Zimmertemperatur besser verbinden. Das Sieben von Mehl und Stärke verhindert kleine Klümpchen im Teig. Wenn du magst, kannst du den Abrieb einer Bio-Zitrone hinzufügen. Das gibt dem Gebäck eine frische Note. Prüfe die Garzeit am Ende mit einem Holzstäbchen. Bleibt kein Teig am Stäbchen hängen, ist der Kuchen fertig.
Lass den Kuchen erst kurz in der Form abkühlen, bevor du ihn stürzt. So bricht er nicht so leicht auseinander.
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garnelenbrot oder
schweinefilet aus der pfanne.