Senfsauce

Senfsauce ist ein klassischer Begleiter für viele Gerichte in der deutschen Küche. Sie passt hervorragend zu Eiern, Fisch oder hellem Fleisch. Diese Sauce lässt sich mit wenigen Zutaten schnell zubereiten und schmeckt frisch am besten. Durch die Kombination aus milder Schärfe und cremiger Textur wertet sie jede Mahlzeit auf.
★★★★★
★★★★★
4.7 (5 Bewertungen)
Teile das Rezept, damit auch andere es nachkochen können
Eine Schale Senfsauce als geschmackvolle Beilage serviert

Was senfsauce so praktisch macht

Eine hausgemachte Senfsauce schmeckt deutlich besser als fertige Produkte aus dem Glas. Du kannst die Schärfe selbst bestimmen, indem du zwischen süßem, mittelscharfem oder scharfem Senf wählst. Die Zubereitung dauert kaum länger als zehn Minuten und benötigt nur einfache Vorräte. So hast du immer eine passende Ergänzung für ein schnelles Mittagessen.

So bereitest du senfsauce zu

Step 1
Basis vorbereiten: Schmelze die Butter bei mittlerer Hitze in einem kleinen Topf. Gib das Mehl hinzu und rühre es mit dem Schneebesen unter, bis eine glatte Masse entsteht. Lass die Mischung kurz anschwitzen, ohne dass sie braun wird.
Step 2
Flüssigkeit hinzufügen: Gieße die Gemüsebrühe und die Milch langsam in den Topf. Rühre dabei ständig weiter, damit sich keine Klumpen bilden. Lass die Sauce einmal kurz aufkochen, bis sie merklich dicker wird.
Step 3
Senf einrühren: Nimm den Topf von der Herdplatte und rühre den Senf sowie den Honig unter. Es ist wichtig, den Senf nicht zu stark zu kochen, da er sonst sein Aroma verlieren kann. Die Konsistenz sollte nun schön cremig sein.
Step 4
Abschmecken: Würze die fertige Sauce mit einer Prise Salz und etwas Pfeffer. Probiere kurz und füge bei Bedarf noch etwas mehr Senf hinzu, falls du es kräftiger magst. Serviere die Sauce direkt warm zu deinem Lieblingsgericht.

Tipps, damit senfsauce gelingt

Wenn du eine besonders feine Senfsauce möchtest, kannst du am Ende einen kleinen Schuss Sahne hinzufügen. Für eine rustikale Variante eignet sich körniger Senf sehr gut, da er für mehr Struktur sorgt. Falls die Sauce zu dick geworden ist, rühre einfach noch einen Schluck Milch oder Wasser unter.

Achte darauf, die Sauce nicht zu stark zu salzen, da die Brühe und der Senf oft schon Salz enthalten. Du kannst die Senfsauce auch mit frischen Kräutern wie Dill oder Schnittlauch verfeinern. Das passt besonders gut, wenn du die Sauce zu Fischgerichten servierst. Die Reste lassen sich problemlos im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag vorsichtig wieder erwärmen.

Vielleicht gefallen dir auch pute in curry, skyr mit topping oder lachscarpaccio.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 20 g Butter
  • 20 g Mehl
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Milch
  • 3 Esslöffel Senf
  • 1 Teelöffel Honig
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:343 kJ / 82 kcal
  • Fett:5 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:3 g
  • Kohlenhydrate:6 g
  • - Zucker:3 g
  • Eiweiß:2 g
  • Ballaststoffe:0 g
  • Salz:350 milligram

Häufig gestellte Fragen

Die Senfsauce bleibt im Kühlschrank etwa zwei bis drei Tage frisch. Bewahre sie in einem geschlossenen Behälter auf und rühre sie beim Erwärmen gut durch, damit die Konsistenz wieder glatt wird.
Für eine ausgewogene Senfsauce empfiehlt sich mittelscharfer Senf als Basis. Du kannst aber auch einen Teil durch scharfen Senf ersetzen, um der Senfsauce eine kräftigere Note zu verleihen.
Sollte die Senfsauce zu dünn sein, kannst du sie bei kleiner Hitze noch etwas länger einkochen lassen. Alternativ hilft eine kleine Menge in Wasser angerührte Speisestärke, um die gewünschte Bindung zu erreichen.
Was hältst du von diesem Rezept?
4.7 / 5 — (5 Bewertungen)