Weißbrot

Weißbrot ist ein zeitloser Klassiker, der durch seine luftige Krume und die goldene Kruste überzeugt. Es wird aus wenigen Grundzutaten hergestellt und schmeckt besonders gut, wenn es frisch aus dem eigenen Ofen kommt. Dieses Rezept ist einfach gehalten und eignet sich perfekt für Anfänger in der Backstube. Du kannst es als Beilage zu Suppen oder einfach mit etwas Butter genießen.
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Serviervorschlag für Weißbrot frisch und appetitlich angerichtet

Gute Gründe für weißbrot

Selbst gebackenes Weißbrot duftet herrlich und ist frei von künstlichen Zusatzstoffen oder Konservierungsmitteln. Die Zubereitung zu Hause gibt dir die volle Kontrolle über die Qualität des Mehls und den Salzgehalt. Es ist deutlich preiswerter als Brot vom Bäcker und bietet ein tolles Erfolgserlebnis beim Backen. Zudem lässt sich die Kruste genau so knusprig backen, wie du sie am liebsten magst.

Weißbrot Schritt für Schritt

Step 1
Teig anrühren: Vermische das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel. Löse die Hefe und den Zucker im lauwarmen Wasser auf und gib die Mischung zum Mehl. Knete den Teig für etwa zehn Minuten kräftig durch, bis er geschmeidig ist und nicht mehr klebt.
Step 2
Teig ruhen: Forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn zurück in die Schüssel. Decke alles mit einem Tuch ab und lass den Teig an einem warmen Ort ohne Zugluft für eine Stunde gehen. Das Weißbrot sollte sein Volumen in dieser Zeit etwa verdoppeln.
Step 3
Brot formen: Drücke den Teig auf einer bemehlten Fläche kurz flach und forme daraus einen länglichen Laib. Lege das Brot auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Decke es erneut ab und lass es für weitere dreißig Minuten an einem warmen Ort ruhen.
Step 4
Goldbraun backen: Heize den Ofen auf zweihundert Grad Ober und Unterhitze vor. Schneide die Oberseite des Brotes mit einem scharfen Messer leicht ein. Backe es für etwa vierzig Minuten im Ofen, bis es goldbraun glänzt und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.

Gute Hinweise, wenn du weißbrot machst

Damit die Kruste besonders knusprig wird, kannst du eine kleine Schale mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen. Der entstehende Dampf sorgt dafür, dass die Oberfläche vom Weißbrot elastisch bleibt und schön aufgehen kann.

Achte unbedingt darauf, dass das Wasser zum Anrühren der Hefe nur lauwarm und nicht heiß ist. Zu hohe Temperaturen zerstören die Hefezellen und das Brot geht nicht auf. Wenn du eine glänzende Oberfläche möchtest, kannst du das Brot kurz vor Ende der Backzeit mit etwas Salzwasser bepinseln. Lass das fertige Brot auf einem Gitter auskühlen, damit die Unterseite nicht weich wird.

Schau dir auch hähnchen mit schweinefiletsauce, kaltgeräucherter heilbutt oder panko-garnelen mit chilimayo an, wenn du mehr Inspiration möchtest.

Zutaten

Portionen
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  • 500 g Weizenmehl Typ 405
  • 320 ml lauwarmes Wasser
  • 10 g Salz
  • 7 g Trockenhefe
  • 5 g Zucker

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:728 kJ / 174 kcal
  • Fett:0.5 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:0.1 g
  • Kohlenhydrate:35 g
  • - Zucker:0.8 g
  • Eiweiß:5 g
  • Ballaststoffe:1.6 g
  • Salz:980 milligram

Häufig gestellte Fragen

Das Brot bleibt in einem Brotkasten oder einer Papiertüte etwa zwei Tage lang frisch und weich. Für eine längere Lagerung kannst du das Weißbrot in Scheiben schneiden und problemlos einfrieren.
Sollte das Brot am nächsten Tag etwas fest sein, kannst du die Scheiben einfach kurz im Toaster aufbacken. Alternativ hilft es, das Weißbrot mit etwas Wasser zu besprenkeln und für fünf Minuten im Ofen zu erwärmen.
Klassisches Weizenmehl vom Typ 405 ist ideal für ein feines Ergebnis. Für ein etwas griffigeres Brot mit mehr Struktur kannst du auch Weizenmehl Typ 550 verwenden.
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