Warum traditioneller kalbsbraten gut in den Alltag passt
Ein traditioneller Kalbsbraten überzeugt durch sein mildes Aroma und die butterweiche Konsistenz. Es ist ein Klassiker der Küche, der ohne viele exotische Zutaten auskommt. Da das Fleisch im eigenen Saft gart, bleibt es saftig und nimmt den Geschmack der Kräuter hervorragend an. Man kann die Reste am nächsten Tag wunderbar kalt aufschneiden oder erneut erwärmen.
Einfach traditioneller kalbsbraten zubereiten
Vorbereiten: Heize den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Wasche das Fleisch kurz ab und tupfe es mit Küchenpapier trocken. Reibe das Fleisch rundherum kräftig mit Salz und Pfeffer ein. Schäle die Zwiebeln, Karotten sowie den Sellerie und schneide alles in grobe Würfel.
Anbraten: Erhitze das Öl in einem großen Bräter auf dem Herd. Brate den Kalbsbraten von allen Seiten scharf an, bis er eine schöne braune Farbe hat. Nimm das Fleisch kurz aus dem Bräter und lege es beiseite. Gib das Gemüse in das restliche Fett und röste es kurz an, bis es leicht Farbe bekommt.
Schmoren: Lösche das Gemüse mit dem Weißwein ab und lass ihn kurz einkochen. Gieße die Brühe dazu und lege das Fleisch sowie die Kräuter zurück in den Bräter. Decke den Bräter mit einem Deckel ab und schiebe ihn in den Ofen. Lass das Fleisch dort für etwa 90 Minuten sanft schmoren.
Servieren: Nimm den Braten aus dem Ofen und lass ihn 10 Minuten ruhen, bevor du ihn aufschneidest. Du kannst die Sauce durch ein Sieb gießen und bei Bedarf noch etwas binden oder einkochen. Schneide das Fleisch in Scheiben und serviere den Braten mit der Sauce.
Wichtige Tipps für traditioneller kalbsbraten
Damit dein traditioneller Kalbsbraten besonders saftig wird, solltest du ihn zwischendurch immer wieder mit dem Bratenfond übergießen. Verwende für die Sauce einen trockenen Weißwein, da dieser die feine Note des Kalbfleischs am besten unterstreicht. Wenn du kein Fan von Wein bist, kannst du diesen einfach durch zusätzliche Brühe ersetzen.
Achte darauf, das Fleisch nach dem Garen ruhen zu lassen, damit der Fleischsaft beim Aufschneiden nicht sofort ausläuft. Eine Kerntemperatur von etwa 75 Grad ist ideal für ein zartes Ergebnis. Falls du eine dickere Sauce magst, rühre am Ende etwas kalte Butter oder Mehlbutter unter die Flüssigkeit. So glänzt die Sauce schön und schmeckt noch intensiver.
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schokoladenfondant oder
moussaka mit lamm.