Was nackenbraten im topf so praktisch macht
Ein Nackenbraten im Topf gelingt fast immer, weil das Fleisch einen guten Fettanteil hat. Durch das Schmoren im geschlossenen Topf verdampft kaum Flüssigkeit, sodass die Sauce sehr aromatisch wird. Du kannst das Gemüse direkt mitgaren und hast so kaum Arbeit mit den Beilagen. Es ist ein einfaches Gericht, das sich fast von selbst kocht.
Einfach nackenbraten im topf zubereiten
Vorbereiten: Tupfe das Fleisch trocken und reibe es von allen Seiten mit Salz, Pfeffer und Senf ein. Schneide die Zwiebeln und Möhren in grobe Stücke.
Anbraten: Erhitze das Öl in einem großen Topf und brate das Fleisch von allen Seiten kräftig an. Nimm den Braten kurz heraus und brate das Gemüse im gleichen Bratfett kurz an.
Schmoren: Lege das Fleisch zurück in den Topf und gieße die Fleischbrühe dazu. Decke den Topf ab und lass den Nackenbraten im Topf bei mittlerer Hitze für zwei Stunden schmoren.
Servieren: Nimm den fertigen Braten aus dem Topf und lass ihn kurz ruhen. Püriere das Gemüse mit dem Bratensaft zu einer Sauce und schneide das Fleisch in Scheiben.
Wichtige Tipps für nackenbraten im topf
Wenn du eine besonders dunkle Sauce möchtest, kannst du einen Teelöffel Tomatenmark mit dem Gemüse anbraten. Achte darauf, dass die Flüssigkeit während der Garzeit nicht ganz verkocht und gieße bei Bedarf etwas Wasser nach. Ein Nackenbraten im Topf schmeckt am nächsten Tag aufgewärmt oft noch besser, da die Aromen gut durchziehen können.
Verwende festkochende Kartoffeln oder Klöße als Beilage, um die leckere Sauce gut aufzunehmen. Ein Schuss Rotwein anstelle von etwas Brühe gibt der Sauce eine feine, kräftige Note.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
kalte tomatensuppe,
pasta mit warmgeräuchertem lachs oder
kürbissuppe.