Darum lohnt sich kürbistarte
Eine Kürbistarte vereint frisches Gemüse mit einer würzigen Füllung. Sie ist sehr sättigend und lässt sich gut vorbereiten, wenn Gäste kommen. Durch den Kürbis bekommt das Gericht eine natürliche Süße, die toll mit salzigem Käse harmoniert. Man kann die Reste am nächsten Tag problemlos wieder aufwärmen.
So gelingt kürbistarte
Teig vorbereiten: Knete das Mehl mit der Butter, einem Ei und einer Prise Salz zu einem glatten Teig. Wickle den Teig in Folie und lege ihn für etwa dreißig Minuten in den Kühlschrank. So lässt er sich später besser ausrollen und wird beim Backen schön mürbe.
Füllung schneiden: Wasche den Hokkaido-Kürbis gründlich und entferne die Kerne mit einem Löffel. Schneide das Fruchtfleisch in dünne Spalten oder kleine Würfel. Da die Schale beim Hokkaido essbar ist, musst du den Kürbis für diese Kürbistarte nicht schälen.
Guss anrühren: Verquirle die Sahne mit den drei restlichen Eiern in einer Schüssel. Mische den geriebenen Käse unter und schmecke die Masse kräftig mit Salz und Pfeffer ab. Du kannst nach Belieben auch etwas Muskatnuss oder frische Kräuter hinzufügen.
Backen: Rolle den Teig aus und lege ihn in die gefettete Form. Verteile die Kürbisstücke darauf und gieße den Eier-Guss gleichmäßig darüber. Backe das Gericht im vorgeheizten Ofen bei zweihundert Grad für etwa fünfundvierzig Minuten goldbraun.
Tipps, damit kürbistarte gelingt
Damit der Boden deiner Kürbistarte besonders knusprig wird, kannst du ihn kurz blindbacken, bevor du die Füllung dazugibst. Verwende am besten einen Hokkaido-Kürbis, da dieser beim Backen nicht zu viel Wasser verliert. Wenn du es würziger magst, passt auch Ziegenkäse oder Speck sehr gut zur Füllung.
Du kannst die Tarte auch mit Kürbiskernen bestreuen, um für mehr Biss zu sorgen. Achte darauf, den Kürbis in sehr dünne Scheiben zu schneiden, damit er in der angegebenen Backzeit weich wird. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, decke sie einfach mit etwas Backpapier ab. Reste der Tarte lassen sich auch prima einfrieren und später genießen.
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avocado mit garnelen,
gesalzener schweinebauch oder
hausgemachter gurkensalat.