Italienische Gemüsesuppe

Italienische Gemüsesuppe ist ein echter Klassiker aus der mediterranen Küche, der durch frische Zutaten überzeugt. Diese Suppe besteht aus einer bunten Mischung verschiedener Gemüsesorten und einer klaren Brühe. Sie lässt sich leicht zubereiten und eignet sich hervorragend als leichtes Abendessen oder gesundes Mittagessen. Man kann das Rezept je nach Saison und Vorrat flexibel anpassen.
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Eine warme Portion Italienische Gemüsesuppe appetitlich serviert

Warum italienische gemüsesuppe gut in den Alltag passt

Diese italienische Gemüsesuppe ist besonders gesund und liefert viele wichtige Nährstoffe auf einmal. Die Kombination aus frischem Gemüse und Kräutern macht sie sehr aromatisch und sättigend. Da alles in nur einem Topf zubereitet wird, bleibt die Küche nach dem Kochen sauber. Zudem ist sie eine kostengünstige Möglichkeit, um Reste aus dem Kühlschrank sinnvoll zu verwerten.

Vier einfache Schritte für italienische gemüsesuppe

Step 1
Vorbereitung: Schäle zuerst die Zwiebel, die Karotten und die Kartoffeln. Schneide das gesamte Gemüse in etwa gleich große Würfel, damit alles gleichmäßig gart. Wasche die Zucchini und die Bohnen gründlich ab und schneide sie ebenfalls klein.
Step 2
Anbraten: Erhitze das Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel und die Karotten hinein und brate sie für einige Minuten glasig an. Das kurze Anbraten sorgt für ein tieferes Aroma in der Suppe.
Step 3
Köcheln: Füge nun die Kartoffeln, die Bohnen und die gehackten Tomaten hinzu. Gieße die Gemüsebrühe auf und rühre alles gut um. Lass die Mischung aufkochen und reduziere dann die Hitze, damit sie etwa 15 Minuten sanft köchelt.
Step 4
Abschmecken: Gib zum Schluss die Zucchini und den Oregano in den Topf und lass alles weitere 5 Minuten garen. Schmecke das Gericht mit Salz und Pfeffer ab. Serviere das Essen nach Belieben mit etwas frischem Brot.

Wichtige Tipps für italienische gemüsesuppe

Für eine kräftigere italienische Gemüsesuppe kannst du am Ende etwas geriebenen Parmesan direkt in den Teller geben. Das sorgt für eine würzige Note und bindet die Flüssigkeit leicht. Wenn du die Suppe noch sättigender machen möchtest, kannst du kleine Nudeln oder Reis direkt darin mitkochen.

Achte darauf, die Nudeln erst gegen Ende der Kochzeit hinzuzufügen, damit sie nicht zu weich werden. Frisches Basilikum, das erst kurz vor dem Servieren über die italienische Gemüsesuppe gestreut wird, bringt zusätzliche Frische. Reste der Suppe lassen sich problemlos am nächsten Tag aufwärmen, da sie gut durchzieht.

Schau dir auch klassische thunfischmousse, lachs in rotem curry oder hähnchen auf der dose an, wenn du mehr Inspiration möchtest.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 1 Zwiebel
  • 2 Karotten
  • 200 g Kartoffeln
  • 1 Zucchini
  • 100 g grüne Bohnen
  • 400 g gehackte Tomaten
  • 1200 ml Gemüsebrühe
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel getrockneter Oregano
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:607 kJ / 145 kcal
  • Fett:4 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:1 g
  • Kohlenhydrate:21 g
  • - Zucker:6 g
  • Eiweiß:4 g
  • Ballaststoffe:5 g
  • Salz:1.2 gram

Häufig gestellte Fragen

Du kannst Italienische Gemüsesuppe problemlos für etwa drei Tage in einem luftdichten Gefäß im Kühlschrank aufbewahren. Erwärme sie einfach bei mittlerer Hitze im Topf oder in der Mikrowelle. Die Aromen ziehen über Nacht oft noch besser durch, wodurch sie am zweiten Tag meist noch kräftiger schmeckt.
Ja, Italienische Gemüsesuppe lässt sich sehr gut einfrieren und bleibt für etwa drei Monate haltbar. Lass die Suppe vor dem Einfrieren vollständig abkühlen und fülle sie in geeignete Behälter oder Gefrierbeutel. Zum Auftauen kannst du sie über Nacht in den Kühlschrank stellen und dann langsam im Topf erhitzen.
In diese Suppe passt fast jedes Gemüse, das gerade Saison hat oder im Haus ist. Besonders gut eignen sich Sellerie, Erbsen, Spinat oder auch Wirsing für eine italienische Variante. Achte lediglich darauf, die Garzeiten der verschiedenen Sorten zu berücksichtigen, damit das Gemüse nicht zerfällt.
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