Darum lohnt sich spitzkohlsalat
Ein Spitzkohlsalat ist ideal für die schnelle Küche unter der Woche. Da der Kohl sehr feinblättrig ist, muss er nicht lange ziehen, um weich zu werden. Die Kombination aus frischem Gemüse und einem leichten Dressing schmeckt der ganzen Familie. Zudem ist das Gemüse günstig und im Supermarkt oft regional verfügbar.
So machst du spitzkohlsalat
Kohl vorbereiten: Entferne die äußeren Blätter vom Kohl und halbiere ihn längs. Schneide den harten Strunk heraus und schneide den restlichen Kohl in sehr feine Streifen. Gib die Streifen in eine große Schüssel.
Gemüse raspeln: Schäle die Karotten und den Apfel mit einem Sparschäler. Raspel beides mit einer groben Küchenreibe direkt zum Kohl in die Schüssel. Mische die Zutaten einmal kurz mit den Händen oder einem Löffel durch.
Dressing mischen: Gib Öl, Essig, Senf und Honig in ein kleines Glas oder eine Schale. Würze die Mischung mit Salz und Pfeffer nach deinem Geschmack. Rühre alles kräftig um, bis eine glatte Soße entsteht.
Vermengen und servieren: Gieße das Dressing über den Salat in der Schüssel. Knete den Salat kurz mit den Händen durch, damit der Kohl etwas weicher wird. Du kannst den Salat sofort essen oder kurz im Kühlschrank ziehen lassen.
Weitere Tipps für spitzkohlsalat
Wenn du deinen Spitzkohlsalat besonders knackig magst, solltest du ihn erst kurz vor dem Servieren mit dem Dressing mischen. Eine Handvoll Sonnenblumenkerne oder Walnüsse gibt dem Salat eine tolle nussige Note. Du kannst auch etwas Schmand oder Joghurt in das Dressing rühren, wenn du es cremiger bevorzugst.
Der Salat hält sich im Kühlschrank etwa zwei Tage lang frisch. Achte darauf, den Kohl wirklich fein zu schneiden, damit er das Dressing gut aufnehmen kann. Falls der Apfel schnell braun wird, hilft ein Spritzer Zitronensaft direkt nach dem Raspeln. So bleibt die Farbe schön hell und appetitlich.
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