Darum lohnt sich hausgemachter gurkensalat
Ein hausgemachter Gurkensalat schmeckt viel besser als fertige Produkte aus dem Handel. Du entscheidest selbst, wie viel Essig und Öl in das Dressing kommen. Frische Kräuter wie Dill verleihen dem Salat eine ganz besondere und natürliche Note. Außerdem ist er eine sehr gesunde Beilage, die fast jedes Hauptgericht leicht aufwertet.
So machst du hausgemachter gurkensalat
Vorbereiten: Wasche die Salatgurke gründlich ab und schäle sie bei Bedarf mit einem Sparschäler. Schneide die Gurke dann mit einem Gemüsehobel in sehr feine Scheiben.
Wässern: Gib die Gurkenscheiben in eine Schüssel und streue das Salz darüber. Lass die Gurken etwa zehn Minuten stehen, damit das überschüssige Wasser austreten kann.
Dressing: Gieße das Gurkenwasser vorsichtig ab oder drücke die Scheiben leicht aus. Mische in einer kleinen Tasse den Essig mit dem Öl, dem Zucker und dem Pfeffer.
Mischen: Hacke den frischen Dill fein und gib ihn zusammen mit dem Dressing zu den Gurken. Rühre alles gut um und serviere den Salat sofort oder stelle ihn kurz kalt.
Weitere Tipps für hausgemachter gurkensalat
Wenn du den Salat besonders cremig magst, kannst du einen Löffel Schmand oder saure Sahne zum Dressing geben. Achte darauf, den Dill erst kurz vor dem Servieren unterzuheben, damit er sein volles Aroma behält. Ein hausgemachter Gurkensalat bleibt im Kühlschrank etwa einen Tag lang frisch.
Danach verliert er oft seine Knackigkeit und wird etwas zu weich. Du kannst auch rote Zwiebeln in feine Ringe schneiden und für mehr Würze hinzufügen. Wenn die Gurke sehr viele Kerne hat, kannst du diese vorher mit einem kleinen Löffel entfernen. So wird der Salat insgesamt etwas trockener und das Dressing verwässert nicht so schnell.
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