Kürbistarte

Kürbistarte ist ein herzhaftes Gericht, das besonders gut in die herbstliche Jahreszeit passt. Dieser herzhafte Kuchen besteht aus einem mürben Teig und einer cremigen Füllung aus Kürbis und Eiern. Er eignet sich hervorragend als warmes Abendessen oder kalter Snack für zwischendurch. Die Zubereitung ist unkompliziert und erfordert nur wenige Handgriffe.
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Kürbistarte als süßes und hausgemachtes Dessert serviert

Darum lohnt sich kürbistarte

Eine Kürbistarte vereint frisches Gemüse mit einer würzigen Füllung. Sie ist sehr sättigend und lässt sich gut vorbereiten, wenn Gäste kommen. Durch den Kürbis bekommt das Gericht eine natürliche Süße, die toll mit salzigem Käse harmoniert. Man kann die Reste am nächsten Tag problemlos wieder aufwärmen.

So gelingt kürbistarte

Step 1
Teig vorbereiten: Knete das Mehl mit der Butter, einem Ei und einer Prise Salz zu einem glatten Teig. Wickle den Teig in Folie und lege ihn für etwa dreißig Minuten in den Kühlschrank. So lässt er sich später besser ausrollen und wird beim Backen schön mürbe.
Step 2
Füllung schneiden: Wasche den Hokkaido-Kürbis gründlich und entferne die Kerne mit einem Löffel. Schneide das Fruchtfleisch in dünne Spalten oder kleine Würfel. Da die Schale beim Hokkaido essbar ist, musst du den Kürbis für diese Kürbistarte nicht schälen.
Step 3
Guss anrühren: Verquirle die Sahne mit den drei restlichen Eiern in einer Schüssel. Mische den geriebenen Käse unter und schmecke die Masse kräftig mit Salz und Pfeffer ab. Du kannst nach Belieben auch etwas Muskatnuss oder frische Kräuter hinzufügen.
Step 4
Backen: Rolle den Teig aus und lege ihn in die gefettete Form. Verteile die Kürbisstücke darauf und gieße den Eier-Guss gleichmäßig darüber. Backe das Gericht im vorgeheizten Ofen bei zweihundert Grad für etwa fünfundvierzig Minuten goldbraun.

Tipps, damit kürbistarte gelingt

Damit der Boden deiner Kürbistarte besonders knusprig wird, kannst du ihn kurz blindbacken, bevor du die Füllung dazugibst. Verwende am besten einen Hokkaido-Kürbis, da dieser beim Backen nicht zu viel Wasser verliert. Wenn du es würziger magst, passt auch Ziegenkäse oder Speck sehr gut zur Füllung.

Du kannst die Tarte auch mit Kürbiskernen bestreuen, um für mehr Biss zu sorgen. Achte darauf, den Kürbis in sehr dünne Scheiben zu schneiden, damit er in der angegebenen Backzeit weich wird. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, decke sie einfach mit etwas Backpapier ab. Reste der Tarte lassen sich auch prima einfrieren und später genießen.

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Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 250 g Mehl
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 500 g Hokkaido-Kürbis
  • 200 ml Sahne
  • 100 g geriebener Bergkäse
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:3284 kJ / 785 kcal
  • Fett:52 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:31 g
  • Kohlenhydrate:51 g
  • - Zucker:4 g
  • Eiweiß:19 g
  • Ballaststoffe:5 g
  • Salz:450 milligram

Häufig gestellte Fragen

Um einen matschigen Boden zu vermeiden, kannst du den Teig vor dem Belegen für zehn Minuten blindbacken. Außerdem hilft es, den Kürbis vorab nicht zu kochen, damit er keine zusätzliche Feuchtigkeit an die Kürbistarte abgibt.
Der Hokkaido-Kürbis ist ideal für diese Kürbistarte, weil er eine dünne Schale hat, die mitgegessen werden kann. Er behält beim Backen seine Form und sorgt für eine tolle Farbe auf dem Teller.
Ja, man kann das Gericht sehr gut kalt essen oder im Ofen bei niedriger Temperatur noch einmal erwärmen. Gut abgedeckt hält sich die Tarte im Kühlschrank für etwa zwei bis drei Tage frisch.
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