Warum knoblauchbaguettes so gut gelingt
Selbstgemachte Knoblauchbaguettes haben ein viel intensiveres Aroma als fertige Produkte aus der Tiefkühltruhe. Du kannst selbst bestimmen, wie viel Knoblauch und welche frischen Kräuter in die Butter kommen. Das Brot wird im Ofen außen richtig knusprig und bleibt im Kern wunderbar weich und saftig. Es ist eine sehr günstige und schnelle Beilage, die bei Gästen eigentlich immer gut ankommt.
So bereitest du knoblauchbaguettes zu
Butter vorbereiten: Nimm die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit sie weich und streichfähig wird. Schäle den Knoblauch und drücke ihn durch eine Presse oder schneide ihn mit einem Messer sehr fein. Wasche die Petersilie, schüttle sie trocken und hacke die Blätter in kleine Stücke.
Mischung anrühren: Gib die weiche Butter zusammen mit dem Knoblauch und der gehackten Petersilie in eine kleine Schüssel. Würze die Masse mit einer Prise Salz und etwas Pfeffer. Vermische alle Zutaten gründlich mit einer Gabel, bis eine gleichmäßige Kräuterbutter entstanden ist.
Brot einschneiden: Schneide die Baguettes in regelmäßigen Abständen tief ein, aber achte darauf, sie nicht ganz durchzuschneiden. Die einzelnen Spalten sollten etwa zwei Zentimeter breit sein. Streiche nun großzügig von der Knoblauchbutter in jeden einzelnen Schlitz des Brotes.
Backen: Heize den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor und lege die Baguettes auf ein Backblech mit Backpapier. Backe sie für etwa 10 bis 12 Minuten auf der mittleren Schiene, bis sie goldbraun und knusprig sind. Serviere die Brote am besten sofort, solange sie noch warm sind.
Gute Hinweise, wenn du knoblauchbaguettes machst
Für eine besondere Note kannst du etwas geriebenen Käse über die Knoblauchbaguettes streuen, bevor sie in den Ofen kommen. Mozzarella oder Gouda eignen sich dafür sehr gut und schmelzen herrlich über dem Brot. Wenn du es etwas schärfer magst, kannst du eine kleine Menge fein gehackte Chili unter die Butter mischen.
Verwende am besten ein Baguette vom Vortag, da es beim Einschneiden oft etwas stabiler ist. Die Reste lassen sich am nächsten Tag kurz im Ofen aufwärmen, damit sie wieder knusprig werden. Achte darauf, dass die Butter wirklich weich ist, damit sie sich gut in die Brote streichen lässt. So ziehen die Aromen beim Backen besonders tief in den Teig ein.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
napoleonskuchen,
vorspeise mit thunfischmousse oder
vorspeise mit garnelen.