Naanbrot

Naanbrot ist eine klassische Beilage aus der Pfanne, die besonders gut zu indischen Gerichten passt. Der Teig ist einfach zuzubereiten und benötigt nur wenige Zutaten aus dem Vorrat. Nach dem Backen ist das Brot außen leicht knusprig und innen herrlich weich. Es schmeckt am besten, wenn es frisch und noch warm serviert wird.
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Serviervorschlag für Naanbrot frisch und appetitlich angerichtet

Warum naanbrot eine gute Idee ist

Ein selbstgemachtes Naanbrot schmeckt viel besser als die Varianten aus dem Supermarkt. Man weiß genau, welche Zutaten im Teig enthalten sind und kann auf unnötige Zusätze verzichten. Die Zubereitung in der Pfanne geht schnell und sorgt für die typischen dunklen Stellen auf der Oberfläche. So wird das Brot zu einer idealen Ergänzung für jedes Curry oder jeden Dip.

Der einfache Weg zu naanbrot

Step 1
Teig mischen: Vermische Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer großen Schüssel. Gib das warme Wasser, den Joghurt und das Öl dazu. Knete alle Zutaten für einige Minuten zu einem glatten und geschmeidigen Teig.
Step 2
Ruhen lassen: Decke die Schüssel mit einem sauberen Tuch ab. Lass den Teig an einem warmen Ort für etwa eine Stunde gehen, bis er sein Volumen deutlich vergrößert hat. Das sorgt später für eine lockere Struktur.
Step 3
Formen: Teile den fertigen Teig in vier gleich große Stücke. Rolle jedes Stück auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn und oval aus. Der Teig sollte etwa einen halben Zentimeter dick sein.
Step 4
Backen: Erhitze eine Pfanne ohne Fett bei mittlerer bis hoher Hitze. Backe die Teigfladen von jeder Seite etwa zwei Minuten lang, bis sie goldbraune Stellen bekommen und Blasen werfen. Serviere das Brot am besten sofort.

Meine Tipps für naanbrot

Wenn du dein Naanbrot verfeinern möchtest, kannst du etwas frischen Knoblauch oder Koriander direkt in den Teig geben. Es ist wichtig, dass die Pfanne richtig heiß ist, bevor du den ersten Fladen hineinlegst. Ohne zusätzliches Fett in der Pfanne bekommt das Brot sein typisches Aroma und das charakteristische Aussehen.

Du kannst den Teig auch schon am Vormittag vorbereiten und im Kühlschrank langsam gehen lassen. Achte darauf, das fertige Brot nach dem Backen in ein Tuch zu wickeln, damit es weich bleibt. Wenn du magst, bestreiche das warme Brot direkt nach dem Backen mit etwas geschmolzener Butter oder Ghee für einen noch reichhaltigeren Geschmack.

Weitere Ideen findest du auch hier: putenbrust aus der auflaufform, garnelenbrot mit ei oder meeresfrüchtesalat mit dressing.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 250 g Weizenmehl
  • 100 ml warmes Wasser
  • 2 EL Naturjoghurt
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 7 g Trockenhefe
  • 2 EL Speiseöl

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1151 kJ / 275 kcal
  • Fett:7 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:1 g
  • Kohlenhydrate:45 g
  • - Zucker:2 g
  • Eiweiß:6 g
  • Ballaststoffe:2 g
  • Salz:580 milligram

Häufig gestellte Fragen

Packe das Brot in einen luftdichten Beutel oder wickle es fest in Alufolie ein. So bleibt das Naanbrot für einen Tag weich, sollte aber vor dem Verzehr kurz in der Pfanne oder im Ofen erwärmt werden.
Ja, man kann stattdessen Backpulver und etwas mehr Joghurt verwenden, um eine ähnliche Textur zu erhalten. Das Naanbrot geht dann zwar weniger stark auf, bleibt aber trotzdem schmackhaft und weich für deine Beilage.
Das passiert meistens, wenn die Pfanne nicht heiß genug ist oder die Fladen zu lange gebacken werden. Erhöhe die Hitze und backe den Teig nur kurz von beiden Seiten, bis die typischen dunklen Punkte entstehen.
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