Warum sich gemüsesaft lohnt
Selbstgemachter Gemüsesaft ist frei von künstlichen Konservierungsstoffen und zugesetztem Zucker. Du bestimmst die Zutaten selbst und kannst den Geschmack durch die Auswahl des Gemüses individuell steuern. Frische Säfte enthalten oft deutlich mehr lebendige Enzyme als pasteurisierte Produkte aus dem Handel. Zudem ist es eine praktische Methode, um größere Mengen an Gemüse unkompliziert zu verzehren.
So bereitest du gemüsesaft zu
Vorbereitung: Wasche das gesamte Gemüse und die Äpfel gründlich unter kaltem Wasser ab.
Zerkleinern: Schneide die Möhren, den Sellerie, die Gurke und die Äpfel in grobe Stücke, damit sie gut in die Öffnung deines Entsafters passen.
Entsaften: Gib alle vorbereiteten Zutaten nacheinander in den Entsafter und fange die Flüssigkeit in einer Kanne auf.
Servieren: Rühre das Leinöl unter den fertigen Gemüsesaft und gieße das Getränk sofort in Gläser zum Servieren.
Tipps, damit gemüsesaft gelingt
Verwende am besten Bio-Gemüse, da du die Schale beim Entsaften dann nicht entfernen musst. In der Schale sitzen oft die meisten Nährstoffe für deinen Gemüsesaft. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft verbessert nicht nur den Geschmack, sondern schützt den Saft auch vor schneller Oxidation.
Das hinzugefügte Öl ist wichtig, damit dein Körper die fettlöslichen Vitamine aus den Möhren optimal aufnehmen kann. Wenn dir der Gemüsesaft zu kräftig schmeckt, kannst du ihn jederzeit mit etwas stillem Wasser verdünnen. Den Trester, also die festen Reste aus dem Entsafter, kannst du wunderbar für Bratlinge oder in Suppen weiterverwenden.
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