Warum braune sauce so gut gelingt
Eine selbstgemachte Braune Sauce schmeckt viel intensiver als fertige Varianten aus der Packung. Du behältst die volle Kontrolle über die Zutaten und kannst den Salzgehalt selbst bestimmen. Zudem lässt sie sich wunderbar variieren, indem du Kräuter oder Gewürze nach deinem eigenen Geschmack hinzufügst. Sie veredelt jedes einfache Gericht und macht es zu einer runden und sättigenden Mahlzeit.
Der einfache Weg zu braune sauce
Basis vorbereiten: Schmelze die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze. Achte darauf, dass die Butter flüssig wird, aber nicht braun wird oder verbrennt.
Mehl hinzufügen: Gib das Mehl zur geschmolzenen Butter und rühre es mit einem Schneebesen sofort glatt. Lass die Mischung kurz anschwitzen, bis sie eine leicht goldene Farbe annimmt.
Flüssigkeit einrühren: Gieße den Rinderfond langsam und unter ständigem Rühren in den Topf. Es ist wichtig, kräftig zu rühren, damit keine Klumpen in der Braune Sauce entstehen.
Köcheln und abschmecken: Lass die Sauce für etwa zehn Minuten bei geringer Hitze leise köcheln. Rühre die Sahne unter und würze alles mit Salz, Pfeffer und Sojasauce für die Farbe.
Tipps und Tricks für braune sauce
Wenn du eine besonders dunkle Braune Sauce möchtest, kannst du das Mehl in der Butter etwas länger rösten. Achte dabei aber gut auf die Temperatur, damit das Mehl nicht zu dunkel und dadurch bitter wird. Ein kleiner Schuss Rotwein kann den Geschmack zusätzlich vertiefen und eine feine Note geben.
Falls die Sauce zu dickflüssig wird, verdünne sie einfach mit einem kleinen Schluck Wasser oder zusätzlichem Fond. Du kannst sie auch hervorragend auf Vorrat kochen und für ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen gibst du sie einfach wieder in einen Topf und rührst dabei gut um.
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