Warum sich vinaigrette lohnt
Eine selbstgemachte Vinaigrette schmeckt viel frischer als fertige Produkte aus dem Supermarkt. Du weißt genau welche Zutaten enthalten sind und kannst den Geschmack nach deinen Wünschen anpassen. Da die Zubereitung kaum Zeit kostet, ist sie ideal für den schnellen Alltag geeignet. Sie hält sich zudem für mehrere Tage im Kühlschrank bereit.
Der einfache Weg zu vinaigrette
Vorbereiten: Schäle zuerst die Schalotte und schneide sie mit einem scharfen Messer in sehr feine Würfel. Gib die Zwiebelwürfel danach in eine kleine Schüssel.
Mischen: Füge den Weißweinessig, den Senf und den Honig zu den Zwiebeln hinzu. Verrühre diese Zutaten gründlich mit dem Schneebesen, bis sich der Honig aufgelöst hat.
Öl zugeben: Gieße das Olivenöl langsam in einem dünnen Strahl dazu und rühre dabei ständig weiter. Die Sauce sollte sich verbinden und eine leicht dickliche Konsistenz bekommen.
Abschmecken: Würze die Sauce zum Schluss mit einer Prise Salz und etwas Pfeffer. Schmecke die Vinaigrette kurz ab und gib sie über deinen vorbereiteten Salat.
Weitere Tipps für vinaigrette
Für eine besonders cremige Vinaigrette kannst du etwas mehr Senf verwenden, da dieser wie ein natürlicher Binder wirkt. Wenn dir die Sauce zu sauer ist, hilft eine zusätzliche kleine Prise Zucker oder etwas mehr Honig. Du kannst die Kräuter je nach Saison variieren und frische Petersilie oder Schnittlauch hinzufügen. Ein hochwertiges Olivenöl verbessert den Geschmack der gesamten Mischung deutlich.
Bewahre Reste einfach in einem fest verschlossenen Glas im Kühlschrank auf. Vor der nächsten Verwendung solltest du die Mischung kurz aufschütteln, damit sich Essig und Öl wieder perfekt verbinden. So hast du immer ein schnelles Dressing für deine Mahlzeiten parat.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
kalter pastasalat mit thunfisch,
senfgurken oder
glasierter lachs.