Gute Gründe für öl-essig-dressing
Ein selbstgemachtes Öl-Essig-Dressing schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch frei von unnötigen Zusatzstoffen oder zu viel Zucker. Du kannst das Verhältnis von Öl zu Essig ganz nach deinem persönlichen Geschmack anpassen. Es ist zudem sehr preiswert und in weniger als zwei Minuten fertig angerührt. Da es so simpel ist, bildet dieses Öl-Essig-Dressing die perfekte Basis für viele verschiedene Kräuterkombinationen.
So bereitest du öl-essig-dressing zu
Mischen: Gib den Essig zusammen mit dem Salz und dem Pfeffer in eine kleine Schüssel.
Zutaten: Füge den Senf und den Honig hinzu und rühre alles gut um, bis sich die Zutaten verbunden haben.
Emulgieren: Gieße das Olivenöl langsam in einem dünnen Strahl dazu, während du kräftig mit dem Schneebesen rührst.
Abschmecken: Probiere das Dressing und gib bei Bedarf noch eine Prise Salz oder etwas mehr Honig für die Süße hinzu.
Wichtige Tipps für öl-essig-dressing
Für ein wirklich gutes Öl-Essig-Dressing solltest du auf ein hochwertiges, kaltgepresstes Olivenöl setzen. Wenn du eine cremigere Konsistenz bevorzugst, kannst du die Menge an Senf leicht erhöhen, da dieser als natürlicher Binder wirkt. Falls das Dressing zu sauer ist, hilft oft ein kleiner Schluck Wasser oder etwas mehr Honig zum Ausgleich. Das Öl-Essig-Dressing lässt sich auch hervorragend auf Vorrat in einem sauberen Schraubglas zubereiten.
Im Kühlschrank bleibt es mehrere Tage frisch, allerdings kann das Olivenöl dort fest werden. Nimm es einfach zehn Minuten vor dem Essen heraus und schüttle es kräftig durch. Du kannst das Rezept auch mit frischen Kräutern wie Schnittlauch oder Petersilie verfeinern. So hast du immer eine schnelle Lösung für dein nächstes Abendessen parat.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
pasta mit zucchini,
labskaus oder
lachsburger.