Teriyaki-Sauce

Teriyaki-Sauce ist eine klassische japanische Würzsauce, die durch ihre perfekte Balance aus süßen und salzigen Aromen überzeugt. Du kannst sie ganz einfach in der eigenen Küche herstellen und für viele verschiedene Gerichte verwenden. Die Zubereitung dauert nur wenige Minuten und erfordert keine komplizierten Zutaten. Diese selbstgemachte Variante schmeckt deutlich intensiver als Produkte aus dem Supermarkt.
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Eine Schale Teriyaki-Sauce als geschmackvolle Beilage serviert

Was an teriyaki-sauce gut funktioniert

Wenn du deine Teriyaki-Sauce selbst zubereitest, hast du die volle Kontrolle über die Qualität der Zutaten. Die Sauce passt hervorragend zu gebratenem Lachs, Hähnchen oder knackigem Gemüse aus der Pfanne. Da keine künstlichen Konservierungsstoffe enthalten sind, ist der Geschmack besonders rein und natürlich. Du sparst zudem Geld, da die Grundzutaten meistens schon in deinem Vorratsschrank stehen.

Der einfache Weg zu teriyaki-sauce

Step 1
Vorbereiten: Gib die Sojasauce zusammen mit dem Wasser und dem braunen Zucker in einen kleinen Topf. Rühre die Mischung kurz um, damit sich der Zucker gleichmäßig verteilen kann.
Step 2
Würzen: Reibe den frischen Ingwer fein und presse die Knoblauchzehen direkt in den Topf. Erhitze die Flüssigkeit bei mittlerer Hitze und lasse sie für einige Minuten sanft köcheln.
Step 3
Andicken: Verrühre die Speisestärke in einer kleinen Schüssel mit etwas kaltem Wasser, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind. Gieße diese Mischung langsam in die kochende Sauce und rühre dabei ständig mit dem Schneebesen.
Step 4
Abschließen: Nimm den Topf vom Herd, sobald die Sauce die gewünschte Dicke erreicht hat, und rühre den Honig unter. Lass die Teriyaki-Sauce vollständig abkühlen, bevor du sie in ein Glas füllst oder direkt servierst.

Gute Tipps für teriyaki-sauce

Für ein besonders feines Ergebnis kannst du die fertige Sauce durch ein Sieb gießen, um die Ingwer- und Knoblauchstücke zu entfernen. Die Teriyaki-Sauce lässt sich in einem sauberen Schraubglas etwa zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren. Wenn du eine fruchtige Note magst, kannst du einen Teil des Wassers durch Ananassaft ersetzen.

Achte darauf, dass die Speisestärke wirklich mit kaltem Wasser angerührt wird, damit sie in der heißen Sauce nicht klumpt. Die Sauce dickt beim Abkühlen noch etwas nach, also nimm sie rechtzeitig vom Herd. Falls sie dir nach dem Abkühlen zu fest ist, kannst du sie mit einem Schluck Wasser wieder verdünnen.

Vielleicht gefallen dir auch garnelen aus der pfanne, gebratener reis mit ente oder hausgemachte knäckebrotchips.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 150 ml Sojasauce
  • 150 ml Wasser
  • 100 g brauner Zucker
  • 20 g frischer Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 15 g Speisestärke
  • 20 g Honig

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:607 kJ / 145 kcal
  • Fett:0 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:0 g
  • Kohlenhydrate:34 g
  • - Zucker:30 g
  • Eiweiß:3 g
  • Ballaststoffe:0 g
  • Salz:2 gram

Häufig gestellte Fragen

Die Sauce hält sich in einem luftdicht verschlossenen Glas im Kühlschrank für etwa zwei Wochen. Achte darauf, immer einen sauberen Löffel zu benutzen, um die Haltbarkeit der Teriyaki-Sauce nicht zu verkürzen.
Ja, sie eignet sich hervorragend als Marinade für Fleisch, Fisch oder Tofu. Lege die Zutaten für mindestens zwei Stunden in die Teriyaki-Sauce ein, damit die Aromen tief einziehen können.
Falls der Geschmack zu kräftig ist, kannst du die Sauce mit etwas mehr Wasser oder einem zusätzlichen Löffel Honig abmildern. Auch ein kleiner Spritzer Limettensaft hilft dabei, die Salzigkeit der Sojasauce auszugleichen.
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