Warum bacalao eine gute Idee ist
Dieses Gericht überzeugt durch seine einfachen Zutaten und den intensiven Geschmack des Meeres. Der gesalzene Fisch zerfällt beim Kochen nicht so leicht wie frischer Fisch und behält einen guten Biss. Durch die lange Garzeit verbinden sich die Aromen von Olivenöl, Zwiebeln und Kartoffeln zu einer harmonischen Einheit. Bacalao ist zudem sehr nahrhaft und sättigt langanhaltend. Da man viele Schritte vorbereiten kann, eignet sich das Essen prima für Gäste oder ein gemütliches Familienessen.
Bacalao Schritt für Schritt
Vorbereitung: Weiche den gesalzenen Fisch für mindestens vierundzwanzig Stunden in einer Schüssel mit kaltem Wasser ein. Wechsle das Wasser während dieser Zeit mehrmals aus, um das überschüssige Salz zu entfernen. Schneide den Fisch nach dem Wässern in gleich große Stücke und tupfe sie trocken.
Gemüse: Schäle die Kartoffeln und die Zwiebeln mit einem scharfen Messer. Schneide beide Zutaten in etwa fünf Millimeter dicke Scheiben. Hacke die Knoblauchzehen in sehr feine Würfel, damit sie ihr Aroma gleichmäßig im Topf verteilen können.
Schichten: Nimm einen großen Topf und schichte die Kartoffeln, den Fisch und die Zwiebeln abwechselnd hinein. Gieße die Dosentomaten und das Olivenöl gleichmäßig über die Schichten. Lege das Lorbeerblatt obenauf, um dem Gericht eine feine Würze zu verleihen.
Garen: Decke den Topf ab und lasse den Bacalao bei mittlerer Hitze für etwa 45 Minuten sanft köcheln. Prüfe mit einer Gabel, ob die Kartoffeln weich sind. Schmecke das fertige Gericht zum Schluss mit etwas Pfeffer ab, aber verzichte meist auf zusätzliches Salz.
Gute Hinweise, wenn du bacalao machst
Achte unbedingt darauf, den Fisch ausreichend lange zu wässern, damit der Bacalao am Ende nicht zu salzig schmeckt. Du kannst das Gericht verfeinern, indem du kurz vor Ende der Garzeit einige schwarze Oliven oder Kapern hinzufügst. Frische Kräuter wie Petersilie passen nach dem Kochen hervorragend als Garnitur dazu. Wenn du eine sämige Sauce magst, kannst du die Kartoffeln etwas kleiner schneiden, damit sie mehr Stärke abgeben.
Falls Reste übrig bleiben, kannst du den Fisch problemlos am nächsten Tag aufwärmen. Er schmeckt aufgewärmt oft sogar noch kräftiger, da die Gewürze gut durchgezogen sind. Bewahre die Reste in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank auf. Zum Erhitzen eignet sich ein kleiner Topf mit einem Schuss Wasser am besten.
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