Darum lohnt sich knoblauchbrot
Selbstgemachtes Knoblauchbrot schmeckt deutlich intensiver als die Varianten aus dem Kühlregal. Du kannst die Menge an Knoblauch und Kräutern genau nach deinem eigenen Geschmack anpassen. Es ist eine sehr preiswerte Beilage, die fast jedes Hauptgericht aufwertet. Zudem verbreitet das Brot beim Backen einen herrlichen Duft in der gesamten Wohnung.
So machst du knoblauchbrot
Vorbereiten: Heize den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Schneide das Baguette in regelmäßigen Abständen tief ein, aber achte darauf, es nicht ganz durchzuschneiden. Die Scheiben sollten unten noch fest miteinander verbunden bleiben.
Butter anmischen: Gib die weiche Butter in eine kleine Schüssel und presse die geschälten Knoblauchzehen direkt hinein. Hacke die Petersilie sehr fein und rühre sie zusammen mit einer Prise Salz unter die Butter. Vermische alles gründlich, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
Füllen: Streiche die Knoblauchbutter großzügig in jeden einzelnen Schlitz des Baguettes. Wenn du möchtest, kannst du auch den geriebenen Parmesan in die Zwischenräume füllen oder über das Brot streuen. Drücke das Brot danach leicht zusammen, damit die Butter beim Schmelzen gut einziehen kann.
Backen: Lege das gefüllte Brot auf das vorbereitete Backblech. Backe das Brot für etwa 10 Minuten im heißen Ofen, bis die Kruste goldbraun und knusprig ist. Serviere das fertige Gebäck am besten sofort, solange es noch warm und die Butter flüssig ist.
Wichtige Tipps für knoblauchbrot
Verwende für das Knoblauchbrot am besten ein Baguette vom Vortag, da es im Ofen besonders knusprig wird. Wenn du es cremiger magst, kannst du einen Teil der Butter durch Frischkäse ersetzen. Achte darauf, den Knoblauch wirklich fein zu pressen oder zu hacken, damit er sein volles Aroma verteilt. Ein wenig Zitronenabrieb in der Butter sorgt für eine angenehme Frische.
Falls du eine vegane Variante möchtest, kannst du einfach eine pflanzliche Margarine verwenden. Das Knoblauchbrot lässt sich auch gut auf dem Grill zubereiten, wenn man es in etwas Alufolie einwickelt. So bleibt das Innere weich, während die Unterseite schön röstig wird. Experimentiere gerne mit anderen Kräutern wie Thymian oder Rosmarin für eine mediterrane Note.
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