Zwiebelkuchen

Zwiebelkuchen ist ein herzhafter Klassiker aus dem Ofen. Er besteht aus einem luftigen Hefeteig, vielen Zwiebeln und würzigem Speck. Dieser herzhafte Kuchen schmeckt besonders gut im Herbst zu einem Glas Wein. Man kann ihn warm direkt aus dem Ofen oder auch kalt genießen.
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Foto von Zwiebelkuchen servierfertig angerichtet

Warum zwiebelkuchen gut in den Alltag passt

Dieser Zwiebelkuchen ist sehr sättigend und einfach in der Zubereitung. Der Belag aus Schmand und Eiern macht den Kuchen besonders saftig. Man braucht nur wenige Zutaten aus dem Vorratsschrank für dieses Gericht. Die Kombination aus süßen Zwiebeln und salzigem Speck schmeckt der ganzen Familie.

Einfach zwiebelkuchen zubereiten

Step 1
Teig vorbereiten: Mische Mehl, Hefe, warme Milch und Butter in einer Schüssel. Knete alles zu einem glatten Hefeteig. Lasse den Teig an einem warmen Ort für etwa 45 Minuten gehen. Er sollte sein Volumen in dieser Zeit deutlich vergrößern.
Step 2
Belag braten: Schneide die Zwiebeln in feine Ringe. Brate die Speckwürfel in einer Pfanne an und gib dann die Zwiebeln dazu. Dünste die Zwiebeln glasig, bis sie weich sind. Lasse die Mischung kurz abkühlen, bevor du sie weiterverarbeitest.
Step 3
Guss anrühren: Verrühre Schmand, Eier, Salz und Kümmel in einer kleinen Schüssel. Mische diese Masse unter die abgekühlten Zwiebeln und den Speck. Heize den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
Step 4
Backen: Rolle den Teig auf einem Backblech mit Backpapier aus. Verteile die Zwiebelmasse gleichmäßig bis zum Rand. Backe den Zwiebelkuchen für etwa 35 bis 40 Minuten, bis er goldbraun ist.

Weitere Tipps für zwiebelkuchen

Verwende für den Zwiebelkuchen am besten große Gemüsezwiebeln, da diese milder im Geschmack sind. Wenn du keinen Kümmel magst, kannst du ihn einfach weglassen oder sehr fein mahlen. Der Kümmel hilft jedoch dabei, die Zwiebeln besser zu verdauen. Ein frischer Federweißer ist das perfekte Getränk zu diesem traditionellen Gebäck.

Du kannst den Kuchen auch gut vorbereiten und später noch einmal kurz im Ofen aufwärmen. So wird der Boden wieder schön knusprig. Falls Reste übrig bleiben, schmecken diese auch am nächsten Tag noch sehr gut. Achte darauf, die Zwiebeln nicht zu dunkel zu braten, damit sie nicht bitter werden.

Vielleicht gefallen Ihnen auch karamellpudding, zander aus dem ofen oder avocado mit warmgeräuchertem lachs.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 500 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 20 g Hefe
  • 100 g Butter
  • 1 kg Zwiebeln
  • 200 g Speckwürfel
  • 300 g Schmand
  • 3 Eier
  • 1 TL Kümmel
  • 1 TL Salz

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:2364 kJ / 565 kcal
  • Fett:38 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:22 g
  • Kohlenhydrate:48 g
  • - Zucker:6 g
  • Eiweiß:17 g
  • Ballaststoffe:4 g
  • Salz:1.2 gram

Häufig gestellte Fragen

Damit der Boden vom Zwiebelkuchen nicht durchweicht, solltest du die Zwiebelmasse vorher gut abkühlen lassen. Wenn die Füllung zu heiß auf den rohen Teig kommt, wird er matschig. Backe den Kuchen am besten auf der untersten Schiene, damit der Teig genug Hitze von unten bekommt.
Ja, du kannst den Zwiebelkuchen problemlos vegetarisch backen. Lasse den Speck einfach weg und nimm stattdessen etwas mehr Salz oder geräuchertes Paprikapulver für das Aroma. Auch kleine Räuchertofuwürfel sind eine gute Alternative zu den Speckwürfeln.
Im Kühlschrank hält sich der Zwiebelkuchen etwa zwei bis drei Tage. Decke ihn gut ab, damit er keine anderen Gerüche annimmt und saftig bleibt. Du kannst die einzelnen Stücke zum Aufwärmen einfach kurz in den Ofen oder eine Pfanne geben.
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