Warum kekse aus der heißluftfritteuse eine gute Idee ist
Die Zubereitung von Kekse aus der Heißluftfritteuse geht viel schneller als im herkömmlichen Backofen. Durch die zirkulierende heiße Luft werden die Ränder besonders knusprig, während der Kern schön weich bleibt. Es ist die ideale Lösung, wenn man nur eine kleine Menge für den Nachmittag backen möchte. Zudem verbraucht das kompakte Gerät weniger Strom als ein großer Herd.
Vier einfache Schritte für kekse aus der heißluftfritteuse
Teig anrühren: Schlage die weiche Butter zusammen mit dem Zucker in einer Schüssel schaumig. Gib das Ei hinzu und rühre es gut unter die Masse, bis alles gleichmäßig vermischt ist.
Zutaten vermengen: Mische das Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz. Rühre die trockenen Zutaten kurz unter den Teig und hebe am Ende die Schokotröpfchen mit einem Löffel unter.
Kugeln formen: Forme aus dem fertigen Teig etwa 12 gleich große Kugeln. Lege ein passendes Stück Backpapier in den Korb der Heißluftfritteuse und platziere die Kugeln mit ausreichend Abstand darauf.
Goldbraun backen: Backe die Kekse bei 160 Grad für etwa 8 bis 10 Minuten. Lass sie danach unbedingt für fünf Minuten im ausgeschalteten Gerät ruhen, damit sie fest und stabil werden.
Gute Hinweise, wenn du kekse aus der heißluftfritteuse machst
Achte darauf, dass das Backpapier nicht die gesamte Luftzirkulation im Korb blockiert. Du kannst das Papier etwas kleiner schneiden oder spezielle gelochte Einlagen für den Airfryer verwenden. Wenn du die Kekse aus der Heißluftfritteuse besonders flach magst, drücke die Teigkugeln vor dem Start leicht mit der Hand an.
Die Backzeit kann je nach Modell leicht variieren, schaue deshalb nach etwa 7 Minuten das erste Mal nach dem Gebäck. Wenn die Ränder leicht gebräunt sind, ist das Ergebnis perfekt. Die Kekse härten beim Abkühlen an der frischen Luft noch deutlich nach.
Weitere Inspiration findest du auch in
zimthörnchen aus der heißluftfritteuse,
gefrorene pommes frites aus der heißluftfritteuse oder
omelett aus der heißluftfritteuse.