Was bavette aus der pfanne so praktisch macht
Bavette aus der Pfanne überzeugt durch sein intensives Aroma und die einfache Zubereitung. Im Vergleich zu anderen Steak-Arten ist es oft preiswerter, bietet aber ein deutlich kräftigeres Geschmackserlebnis. Da es schnell gebraten wird, eignet es sich perfekt für die schnelle Küche nach der Arbeit. Mit der richtigen Methode wird das Fleisch außen knusprig und bleibt innen zart rosa.
Vier einfache Schritte für bavette aus der pfanne
Vorbereitung: Nimm das Fleisch etwa 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur annimmt. Tupfe es mit Küchenpapier gründlich trocken, damit es in der Pfanne eine schöne Kruste bekommt. Würze beide Seiten großzügig mit Salz.
Anbraten: Erhitze das Öl in einer schweren Pfanne bei hoher Hitze, bis es leicht raucht. Lege das Fleisch vorsichtig hinein und brate es für etwa 3 bis 4 Minuten pro Seite scharf an. Bewege das Steak dabei nicht zu viel, damit sich die Röststoffe gut entwickeln können.
Aromatisieren: Reduziere die Hitze etwas und gib die Butter, die angedrückten Knoblauchzehen und den Rosmarin in die Pfanne. Löffle die geschmolzene Butter immer wieder über das Fleisch, während es fertig gart. Das verleiht der Bavette aus der Pfanne einen herrlichen Glanz und ein feines Aroma.
Ruhen und Schneiden: Nimm das Steak aus der Pfanne und lass es auf einem Brett für 5 bis 10 Minuten ruhen. Schneide das Fleisch anschließend mit einem scharfen Messer quer zur Faser in dünne Streifen. Würze nach Bedarf mit frischem Pfeffer und serviere es sofort.
Die besten Tipps für bavette aus der pfanne
Die wichtigste Regel für eine zarte Bavette aus der Pfanne ist das Schneiden gegen die Faser. Da die Fasern bei diesem Stück sehr lang sind, wird es zäh, wenn man sie nicht unterbricht. Verwende zum Braten ein Öl, das hohe Temperaturen aushält, wie zum Beispiel Rapsöl oder Butterschmalz.
Eine Pfanne aus Gusseisen speichert die Hitze am besten und sorgt für die perfekte Kruste. Lass die Butter erst ganz zum Schluss in die Pfanne, damit sie nicht verbrennt und bitter wird. Wenn du ein Fleischthermometer hast, ist eine Kerntemperatur von 54 Grad ideal für ein medium Ergebnis. Das Ruhenlassen nach dem Braten ist entscheidend, damit der Fleischsaft nicht beim Anschnitt ausläuft.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
graved lachs,
hähncheninnenfilet aus der pfanne oder
edamamebohnen.