Gute Gründe für holunderbeermarmelade
Holunderbeermarmelade lohnt sich, weil sie einen ganz besonderen Geschmack bietet, den man im Supermarkt selten findet. Die Zubereitung ist einfach und du weißt genau, welche Zutaten enthalten sind. Die Beeren sind reich an Vitaminen und lassen sich wunderbar konservieren. So hast du auch in der kalten Jahreszeit eine leckere Erinnerung an den Sommer.
Einfach holunderbeermarmelade zubereiten
Vorbereiten: Wasche die Holunderbeeren gründlich unter fließendem Wasser ab. Nutze eine Gabel, um die Beeren vorsichtig von den grünen Stielen zu streifen. Entferne alle unreifen oder beschädigten Früchte, damit das Ergebnis optimal wird.
Kochen: Gib die Beeren in einen großen Topf und lasse sie bei mittlerer Hitze weich kochen. Wenn du keine Kerne magst, kannst du die Masse nun durch ein feines Sieb in einen sauberen Topf streichen. Das sorgt für eine besonders feine Konsistenz.
Mischen: Rühre den Gelierzucker und den Saft einer Zitrone unter die Beerenmasse. Lege die Zimtstange für ein feines Aroma dazu. Bringe alles unter ständigem Rühren zum Kochen, bis die Masse sprudelt.
Abfüllen: Lasse die Mischung etwa vier Minuten kochen und mache dann eine Gelierprobe auf einem kalten Teller. Entferne die Zimtstange und fülle die heiße Masse sofort in sterile Gläser. Verschließe die Gläser fest und lasse sie abkühlen.
Die besten Tipps für holunderbeermarmelade
Verwende für deine Holunderbeermarmelade nur wirklich reife und fast schwarze Beeren. Unreife Beeren können roh giftig sein und schmecken sehr bitter. Wenn du die Kerne im Aufstrich behältst, bekommt er eine rustikale Struktur. Für eine klare Variante kannst du den Saft der Beeren durch ein Tuch filtern.
Die Zugabe von etwas Apfelsaft macht die Holunderbeermarmelade milder im Geschmack. Lagere die fertigen Gläser an einem dunklen und kühlen Ort. So bleibt die intensive dunkle Farbe über viele Monate erhalten. Geöffnete Gläser gehören immer in den Kühlschrank.
Weitere Ideen findest du auch hier:
scholle aus der pfanne,
pasta mit rotem pesto oder
bacalao.