Warum frittata mit gemüse eine gute Idee ist
Dieses Gericht ist perfekt geeignet, um Reste aus dem Kühlschrank sinnvoll zu verwerten. Eine Frittata mit Gemüse liefert viele wichtige Nährstoffe und macht lange satt. Da man die Gemüsesorten frei wählen kann, schmeckt das Essen jedes Mal ein bisschen anders. Zudem spart die Zubereitung in nur einer Pfanne viel Zeit beim Abwasch nach dem Kochen.
So gelingt frittata mit gemüse
Vorbereiten: Wasche zuerst die Paprika und die Zucchini gründlich ab. Schneide das Gemüse und die Zwiebel in kleine Würfel oder feine Streifen. Verquirle die Eier in einer Schüssel zusammen mit der Milch. Würze die Mischung kräftig mit Salz und Pfeffer.
Anbraten: Erhitze das Öl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebeln und das restliche Gemüse hinein und brate alles für etwa fünf Minuten an. Das Gemüse sollte etwas weich werden, aber noch Biss behalten. Verteile den Inhalt der Pfanne gleichmäßig auf dem Boden.
Stocken: Gieße die Eiermasse vorsichtig über das angebratene Gemüse in die Pfanne. Streue den geriebenen Käse gleichmäßig über die Oberfläche. Reduziere die Hitze ein wenig, damit der Boden der Frittata mit Gemüse nicht zu dunkel wird. Lege einen Deckel auf die Pfanne, damit die Eier auch oben fest werden.
Servieren: Lass das Gericht für etwa acht bis zehn Minuten bei schwacher Hitze stocken. Die Eier sollten komplett fest sein und der Käse schön geschmolzen. Nimm die Pfanne vom Herd und lass alles kurz ruhen. Schneide die fertige Mahlzeit in Stücke und serviere sie sofort.
Tipps, damit frittata mit gemüse gelingt
Für eine besonders fluffige Frittata mit Gemüse kannst du einen Schuss Mineralwasser unter die Eier mischen. Wenn du es gerne würzig magst, passt auch etwas frischer Thymian oder Oregano hervorragend dazu. Achte darauf, eine gut beschichtete Pfanne zu verwenden, damit die Eier nicht am Boden kleben bleiben.
Sollte die Oberseite nicht schnell genug fest werden, kannst du die Pfanne kurz unter den Backofengrill stellen. Das sorgt zudem für eine schöne goldbraune Kruste auf dem Käse. Du kannst die Reste am nächsten Tag wunderbar mit zur Arbeit nehmen und kalt genießen. Das Gericht lässt sich auch gut mit Schafskäse oder Oliven ergänzen.
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