Kartoffelsuppe

Kartoffelsuppe ist ein echter Klassiker der deutschen Küche und schmeckt besonders in der kalten Jahreszeit hervorragend. Das Gericht lässt sich mit nur wenigen Zutaten schnell zubereiten und sättigt die ganze Familie. In diesem Rezept zeigen wir dir, wie du eine sämige Suppe ganz ohne viel Aufwand kochst. Die frischen Zutaten sorgen für ein tolles Aroma und eine natürliche Bindung.
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Eine warme Portion Kartoffelsuppe appetitlich serviert

Was kartoffelsuppe so praktisch macht

Eine selbstgemachte Kartoffelsuppe ist nicht nur preiswert, sondern auch sehr gesund und nahrhaft. Du kannst die Konsistenz und die Gewürze ganz einfach nach deinem persönlichen Geschmack anpassen. Da man die Suppe gut vorbereiten kann, eignet sie sich perfekt für stressige Tage unter der Woche. Außerdem lässt sie sich wunderbar einfrieren oder am nächsten Tag wieder aufwärmen.

So bereitest du kartoffelsuppe zu

Step 1
Vorbereitung: Schäle zuerst die Kartoffeln, Karotten und die Zwiebel mit einem Messer. Schneide das Gemüse in kleine, etwa gleich große Würfel, damit alles gleichzeitig gar wird. Wasche den Lauch gründlich unter fließendem Wasser und schneide ihn in feine Ringe.
Step 2
Anbraten: Erhitze das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze auf dem Herd. Gib die Zwiebelwürfel und den Lauch hinein und dünste beides an, bis die Zwiebeln glasig sind. Füge nun die Kartoffeln und die Karotten hinzu und lasse sie für ein paar Minuten mitbraten.
Step 3
Garen: Gieße die Gemüsebrühe in den Topf, bis das gesamte Gemüse vollständig mit Flüssigkeit bedeckt ist. Lasse die Suppe aufkochen und reduziere dann die Hitze ein wenig. Koche alles für etwa zwanzig Minuten mit geschlossenem Deckel, bis die Kartoffeln weich sind.
Step 4
Verfeinern: Nimm den Topf vom Herd und püriere die Kartoffelsuppe mit einem Pürierstab fein und cremig. Rühre die Sahne unter und schmecke das Gericht mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss ab. Serviere die Suppe am besten sofort heiß in tiefen Tellern.

Gute Tipps für kartoffelsuppe

Wenn du deine Kartoffelsuppe besonders deftig magst, kannst du am Anfang etwas Speck mit den Zwiebeln anbraten. Das gibt der Suppe ein rauchiges Aroma, das sehr gut zu den Kartoffeln passt. Wer eine vegane Variante bevorzugt, kann die Sahne einfach durch eine pflanzliche Alternative oder etwas mehr Brühe ersetzen.

Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Majoran passen perfekt als Topping kurz vor dem Servieren. Falls die Suppe nach dem Pürieren zu fest sein sollte, kannst du einfach noch einen Schluck Wasser oder Brühe hinzufügen, bis die Konsistenz stimmt. Mehligkochende Kartoffelsorten eignen sich am besten, da sie für eine besonders cremige Textur sorgen.

Vielleicht gefallen dir auch hähnchenschenkel aus der auflaufform, lachs mit kartoffelgratin oder mexikanische tacos.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 800 g Kartoffeln
  • 2 Karotten
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Zwiebel
  • 1000 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne
  • 2 Esslöffel Pflanzenöl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1339 kJ / 320 kcal
  • Fett:15 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:6 g
  • Kohlenhydrate:38 g
  • - Zucker:5 g
  • Eiweiß:6 g
  • Ballaststoffe:6 g
  • Salz:2.2 gram

Häufig gestellte Fragen

Du kannst die Kartoffelsuppe etwa drei Tage lang im Kühlschrank in einem luftdicht verschlossenen Behälter aufbewahren. Achte darauf, dass sie vor dem Hineinstellen vollständig abgekühlt ist. Beim erneuten Aufwärmen im Topf solltest du gelegentlich umrühren, damit nichts am Boden ansetzt.
Ja, ein Pürierstab ist ideal, um die Kartoffelsuppe direkt im Topf cremig zu rühren. Ein Standmixer funktioniert ebenfalls gut, allerdings musst du dabei vorsichtig sein, da die heiße Flüssigkeit beim Mixen Druck aufbauen kann. Wenn du eine stückige Suppe bevorzugst, kannst du auch nur einen Teil der Kartoffeln zerdrücken.
Klassische Einlagen für die Kartoffelsuppe sind Wiener Würstchen, gebratene Speckwürfel oder knusprige Croutons aus Brot. Auch ein Klecks saure Sahne oder frisch geriebener Meerrettich verleihen dem Gericht eine besondere Note. Für eine vegetarische Variante kannst du auch geröstete Kerne oder Samen darüberstreuen.
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