Was an krabbensuppe gut funktioniert
Eine selbstgemachte Krabbensuppe bietet ein viel intensiveres Aroma als ein fertiges Produkt aus dem Supermarkt. Du kannst die Menge der Krabben selbst bestimmen und die Konsistenz nach deinen Wünschen anpassen. Die Suppe ist in kurzer Zeit fertig und bringt das Flair der Nordseeküste direkt in deine Küche. Zudem ist sie eine leichte Mahlzeit die dennoch gut sättigt.
Vier einfache Schritte für krabbensuppe
Vorbereiten: Schäle die Zwiebel und schneide sie in sehr feine Würfel. Hacke den frischen Dill klein und stelle ihn für den späteren Gebrauch zur Seite.
Anschwitzen: Schmelze die Butter in einem großen Topf und dünste die Zwiebelwürfel darin glasig an. Bestäube die Zwiebeln mit dem Mehl und rühre es kurz mit dem Schneebesen unter.
Aufgießen: Gieße den Fischfond langsam unter ständigem Rühren dazu damit keine Klumpen entstehen. Lass die Suppe einmal kurz aufkochen und dann bei geringer Hitze etwa fünf Minuten köcheln.
Verfeinern: Rühre die Sahne und den Zitronensaft unter und schmecke alles mit Salz und Pfeffer ab. Nimm den Topf vom Herd und gib die Krabben sowie den Dill hinein damit sie nur kurz warm werden.
Gute Tipps für krabbensuppe
Achte darauf dass die Krabben erst ganz am Ende in die Suppe kommen. Wenn sie zu lange kochen werden sie zäh und verlieren ihr feines Aroma. Für eine besonders edle Krabbensuppe kannst du einen kleinen Schuss Weißwein in den Fond geben.
Frischer Dill passt hervorragend zu diesem Gericht und sollte nicht fehlen. Wenn du die Suppe dicker magst kannst du etwas mehr Mehl für die Bindung verwenden. Serviere dazu am besten eine Scheibe frisches Schwarzbrot mit Butter. So wird die Mahlzeit schön traditionell und sättigend.
Vielleicht gefallen dir auch
risotto mit scholle,
hausgemachte brötchen oder
gebratene bratwurst.