Darum lohnt sich pilzsauce
Eine selbstgemachte Pilzsauce schmeckt viel besser als fertige Produkte aus der Tüte. Du kannst selbst entscheiden, welche Pilzsorten du verwenden möchtest. Die Zubereitung dauert nur wenige Minuten und erfordert kein großes Vorwissen in der Küche. Mit frischen Kräutern wird die Sauce besonders aromatisch und verfeinert jedes Essen.
Einfach pilzsauce zubereiten
Vorbereiten: Putze die Pilze gründlich und schneide sie in feine Scheiben. Schäle die Zwiebel sowie den Knoblauch und hacke beides in kleine Würfel.
Anbraten: Erhitze die Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebeln und den Knoblauch hinein und dünste sie glasig an. Füge die Pilze hinzu und brate sie an, bis sie etwas Farbe bekommen.
Köcheln: Gieße die Gemüsebrühe und die Sahne in die Pfanne zu den Pilzen. Lass die Sauce für etwa fünf Minuten leicht köcheln, damit sie etwas dicker wird.
Abschmecken: Rühre die gehackte Petersilie unter die Sauce. Schmecke alles mit Salz und Pfeffer ab und serviere die fertige Sauce sofort.
Die besten Tipps für pilzsauce
Wenn du eine kräftigere Pilzsauce möchtest, kannst du verschiedene Pilzsorten wie Pfifferlinge oder Steinpilze mischen. Achte darauf, die Pilze nicht zu waschen, sondern nur mit einem Tuch oder Pinsel zu reinigen. So behalten sie ihr volles Aroma und werden beim Braten nicht matschig.
Für eine vegane Variante kannst du die Sahne einfach durch eine pflanzliche Alternative und die Butter durch Öl ersetzen. Ein Schuss Weißwein zum Ablöschen gibt der Sauce eine feine, edle Note. Wenn die Sauce zu dünn ist, lass sie einfach noch ein paar Minuten länger einkochen.
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