Was an teriyaki-sauce gut funktioniert
Wenn du deine Teriyaki-Sauce selbst zubereitest, hast du die volle Kontrolle über die Qualität der Zutaten. Die Sauce passt hervorragend zu gebratenem Lachs, Hähnchen oder knackigem Gemüse aus der Pfanne. Da keine künstlichen Konservierungsstoffe enthalten sind, ist der Geschmack besonders rein und natürlich. Du sparst zudem Geld, da die Grundzutaten meistens schon in deinem Vorratsschrank stehen.
Der einfache Weg zu teriyaki-sauce
Vorbereiten: Gib die Sojasauce zusammen mit dem Wasser und dem braunen Zucker in einen kleinen Topf. Rühre die Mischung kurz um, damit sich der Zucker gleichmäßig verteilen kann.
Würzen: Reibe den frischen Ingwer fein und presse die Knoblauchzehen direkt in den Topf. Erhitze die Flüssigkeit bei mittlerer Hitze und lasse sie für einige Minuten sanft köcheln.
Andicken: Verrühre die Speisestärke in einer kleinen Schüssel mit etwas kaltem Wasser, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind. Gieße diese Mischung langsam in die kochende Sauce und rühre dabei ständig mit dem Schneebesen.
Abschließen: Nimm den Topf vom Herd, sobald die Sauce die gewünschte Dicke erreicht hat, und rühre den Honig unter. Lass die Teriyaki-Sauce vollständig abkühlen, bevor du sie in ein Glas füllst oder direkt servierst.
Gute Tipps für teriyaki-sauce
Für ein besonders feines Ergebnis kannst du die fertige Sauce durch ein Sieb gießen, um die Ingwer- und Knoblauchstücke zu entfernen. Die Teriyaki-Sauce lässt sich in einem sauberen Schraubglas etwa zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren. Wenn du eine fruchtige Note magst, kannst du einen Teil des Wassers durch Ananassaft ersetzen.
Achte darauf, dass die Speisestärke wirklich mit kaltem Wasser angerührt wird, damit sie in der heißen Sauce nicht klumpt. Die Sauce dickt beim Abkühlen noch etwas nach, also nimm sie rechtzeitig vom Herd. Falls sie dir nach dem Abkühlen zu fest ist, kannst du sie mit einem Schluck Wasser wieder verdünnen.
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