Warum pulled duck so gut gelingt
Warum sich pulled duck lohnt, merkt man spätestens beim ersten Bissen in das saftige Fleisch. Die Ente behält durch das langsame Garen ihr volles Aroma und wird nicht trocken. Es ist eine tolle Abwechslung zu anderen Fleischsorten und wirkt auf Gäste sehr edel. Zudem lässt sich das Gericht in großen Mengen vorbereiten und bei Bedarf gut aufwärmen.
Pulled duck Schritt für Schritt
Vorbereiten: Heize den Ofen auf 150 Grad Ober- und Unterhitze vor. Reibe die Entenkeulen gründlich mit Salz und Pfeffer ein.
Garen: Lege das Fleisch in einen Bräter und gib Orangensaft, Sojasauce, Honig sowie die Gewürze dazu. Decke den Bräter mit einem Deckel ab und schiebe ihn für drei Stunden in den Ofen.
Zupfen: Nimm die weichen Keulen aus der Flüssigkeit und lass sie kurz abkühlen. Nutze zwei Gabeln, um das Fleisch der Pulled Duck in feine Fasern zu zerteilen.
Mischen: Mische das gezupfte Fleisch mit etwas von dem Bratensaft aus dem Bräter. So bleibt das Gericht schön saftig und bekommt noch mehr Aroma vor dem Servieren.
Tipps, damit pulled duck gelingt
Ein guter Tipp für pulled duck ist die Verwendung von frischem Orangensaft in der Schmorflüssigkeit. Die Säure bricht das Fett der Ente auf und macht den Geschmack runder. Falls du das Fleisch noch knuspriger magst, kannst du es nach dem Zupfen kurz in der Pfanne anbraten.
Du kannst die Gewürze je nach Geschmack anpassen und zum Beispiel mehr Zimt oder Ingwer hinzufügen. Achte beim Kauf der Entenkeulen auf eine gute Qualität, damit das Fleisch schön kräftig schmeckt. Pulled Duck passt auch hervorragend zu asiatischen Salaten oder in ein weiches Brioche Brötchen.
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