Was krabbenküchlein so praktisch macht
Krabbenküchlein lassen sich sehr schnell vorbereiten und schmecken der ganzen Familie. Die Kombination aus zarten Krabben und knusprigen Semmelbröseln sorgt für eine tolle Konsistenz. Man benötigt nur wenige Grundzutaten, die man oft schon im Haus hat. Zudem lassen sich die Krabbenküchlein gut vorbereiten und später kurz in der Pfanne erwärmen.
So bereitest du krabbenküchlein zu
Vorbereitung: Hacke die Zwiebel und die Petersilie sehr fein. Wenn du ganze Garnelen verwendest, schneide auch diese in kleine Stücke.
Mischen: Gib das Krabbenfleisch mit dem Ei, den Semmelbröseln, Senf, Mayonnaise und den Kräutern in eine Schüssel. Würze die Masse mit Salz und Pfeffer und rühre alles gut um.
Formen: Forme aus der Masse mit den Händen etwa sechs kleine, flache Puffer. Achte darauf, dass sie fest zusammengepresst sind, damit sie beim Braten nicht zerfallen.
Braten: Erhitze das Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Brate die Krabbenküchlein von jeder Seite etwa drei bis vier Minuten goldbraun an und serviere sie sofort.
Wichtige Tipps für krabbenküchlein
Für besonders knusprige Ergebnisse kannst du die Krabbenküchlein vor dem Braten noch einmal kurz in Semmelbröseln wenden. Wenn die Masse zu weich ist, hilft es, sie für 20 Minuten in den Kühlschrank zu stellen.
Dadurch festigt sich das Ei und die Küchlein lassen sich leichter formen. Ein Spritzer Zitronensaft in der Masse sorgt für eine angenehme Frische. Du kannst auch etwas Chili hinzufügen, wenn du es gerne etwas schärfer magst. Achte darauf, die Pfanne nicht zu voll zu machen, damit du die Krabbenküchlein gut wenden kannst. Serviere sie am besten mit einem Joghurt-Dip oder einer Remoulade.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
chilimayo,
glasierter durchwachsener schweinebauch oder
smoothie mit haferflocken.