Gründe für französisches dressing
Ein hausgemachtes Französisches Dressing bietet den Vorteil, dass du die Qualität der Zutaten selbst bestimmen kannst. Du verzichtest auf künstliche Konservierungsstoffe und kannst die Süße oder Säure ganz nach deinem Geschmack anpassen. Die Zubereitung ist extrem schnell und erfordert keine besonderen Kochkenntnisse. Zudem hält sich die Sauce einige Tage im Kühlschrank, was sie ideal für die Vorbereitung unter der Woche macht.
Französisches dressing Schritt für Schritt
Basis mischen: Gib den Weißweinessig zusammen mit dem Senf und dem Honig in eine kleine Schüssel. Verrühre diese Zutaten mit dem Schneebesen, bis der Honig und der Senf sich vollständig gelöst haben.
Öl einrühren: Gieße das Olivenöl langsam und gleichmäßig in die Schüssel. Rühre dabei kontinuierlich weiter, damit eine stabile Verbindung zwischen Essig und Öl entsteht.
Würzen: Schmecke die Mischung mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab. Das sorgt für die nötige Tiefe beim Französisches Dressing und hebt die Aromen der Kräuter hervor.
Kräuter hinzufügen: Mische zum Schluss die getrockneten Kräuter unter die Sauce. Du kannst das fertige Dressing sofort über deinen Salat geben oder es zur späteren Verwendung in ein Glas füllen.
Tipps, damit französisches dressing gelingt
Wenn du ein besonders cremiges Französisches Dressing bevorzugst, kannst du einen kleinen Klecks Joghurt oder Sahne unterrühren. Ein Schraubglas eignet sich nicht nur zur Aufbewahrung, sondern auch hervorragend zum Mischen durch kräftiges Schütteln. Falls die Sauce im Kühlschrank etwas fest wird, solltest du sie vor dem Servieren kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen.
Verwende für dieses Rezept am besten ein mildes Olivenöl, damit der Geschmack nicht zu dominant wird. Frische Kräuter wie Schnittlauch oder Petersilie sind eine tolle Ergänzung, wenn du sie gerade zur Hand hast. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft kann die Säure des Essigs wunderbar ergänzen und für mehr Frische sorgen. Achte darauf, das Dressing erst kurz vor dem Essen über den Salat zu geben, damit die Blätter knackig bleiben.
Weitere Ideen findest du auch hier:
rindfleischeintopf mit speck,
gekochte garnelen oder
gefülltes schollenfilet.