Warum rosenkohl aus der heißluftfritteuse eine gute Idee ist
In der Heißluftfritteuse wird das Gemüse viel schneller fertig als im herkömmlichen Backofen. Der Rosenkohl aus der Heißluftfritteuse behält seine Farbe und bekommt gleichzeitig eine schöne Konsistenz. Da die Luft im kleinen Raum zirkuliert, wird jedes Röschen von allen Seiten gut getroffen. Es ist eine gesunde Art der Zubereitung, da du nur sehr wenig Fett benötigst.
So bereitest du rosenkohl aus der heißluftfritteuse zu
Vorbereitung: Wasche den Rosenkohl gründlich unter fließendem Wasser ab. Entferne welke äußere Blätter und schneide den unteren Strunk mit einem Messer leicht ein oder ab. Halbiere die Röschen danach der Länge nach, damit sie gleichmäßig und schnell garen können.
Würzen: Gib den vorbereiteten Kohl in eine große Schüssel. Füge das Olivenöl, Salz, Pfeffer und das Knoblauchpulver hinzu. Vermenge alles mit den Händen oder einem Löffel, bis jedes Stück gut mit dem Öl und den Gewürzen bedeckt ist.
Garen: Lege das Gemüse in den Korb der Heißluftfritteuse und achte darauf, dass sie nicht zu hoch gestapelt sind. Stelle das Gerät auf 180 Grad ein und lass den Kohl für etwa 15 Minuten garen. Schüttle den Korb nach der Hälfte der Zeit einmal kräftig durch.
Servieren: Prüfe nach der Zeit, ob der Rosenkohl die gewünschte Bräune und Weichheit erreicht hat. Nimm den Korb vorsichtig aus dem Gerät und fülle das Gemüse in eine Servierschale um. Du kannst ihn direkt als warme Beilage zu Fleisch oder vegetarischen Gerichten reichen.
Gute Hinweise, wenn du rosenkohl aus der heißluftfritteuse machst
Für eine besondere Note kannst du kurz vor Ende der Garzeit etwas Honig oder Ahornsirup über das Gemüse geben. Das sorgt für eine feine Süße, die gut zum herben Aroma passt.
Achte darauf, den Rosenkohl aus der Heißluftfritteuse nicht zu überladen, damit die Luft gut zirkulieren kann. Falls du eine größere Menge machst, solltest du das Gemüse lieber in zwei Portionen nacheinander garen. So verhinderst du, dass der Kohl nur gedämpft statt knusprig wird. Ein wenig geriebener Parmesan direkt nach dem Garen schmeckt ebenfalls hervorragend.
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