Darum lohnt sich bohnen-patties aus der heißluftfritteuse
Die Zubereitung von Bohnen-Patties aus der Heißluftfritteuse spart viel Fett im Vergleich zum Braten in der Pfanne. Du erhältst ein gesundes Ergebnis ohne spritzendes Öl in der gesamten Küche. Die Heißluft sorgt dafür, dass die Bratlinge gleichmäßig garen und eine tolle Konsistenz bekommen. Zudem ist es eine sehr günstige Möglichkeit, eine nahrhafte Mahlzeit für die ganze Familie zu kochen.
Einfach bohnen-patties aus der heißluftfritteuse zubereiten
Vorbereitung: Gieße die Kidneybohnen in ein Sieb ab und spüle sie gründlich mit kaltem Wasser ab. Lasse die Bohnen gut abtropfen, damit die Masse später nicht zu feucht wird. Gib die Bohnen in eine große Schüssel und zerdrücke sie mit einer Gabel oder einem Stampfer zu einem groben Mus.
Mischen: Schneide die Zwiebel und den Knoblauch in sehr feine Würfel. Gib das Ei, das Paniermehl und die Gewürze zu dem Bohnenmus in die Schüssel. Vermische alle Zutaten gründlich mit den Händen oder einem Löffel zu einer festen Masse.
Formen: Teile die Masse in vier gleich große Portionen auf. Forme daraus mit den Händen runde Bohnen-Patties aus der Heißluftfritteuse und drücke sie leicht flach. Bestreiche die Oberfläche der Patties dünn mit etwas Öl, damit sie später besonders knusprig werden.
Garen: Lege die Patties in den Korb der Heißluftfritteuse und achte auf ausreichend Abstand dazwischen. Backe sie bei 180 Grad für etwa 15 Minuten im Gerät. Wende die Bratlinge nach der Hälfte der Zeit vorsichtig um und serviere sie sofort warm.
Wichtige Tipps für bohnen-patties aus der heißluftfritteuse
Achte darauf, dass die Bohnen wirklich gut abgetropft sind, bevor du sie verarbeitest. Zu viel Feuchtigkeit kann dazu führen, dass die Bohnen-Patties aus der Heißluftfritteuse beim Wenden auseinanderfallen.
Für mehr Geschmack kannst du frische Kräuter wie Petersilie oder Koriander unter die Masse mischen. Wenn du es gerne scharf magst, passt auch eine Prise Chiliflocken sehr gut dazu. Du kannst die Patties auch vorbereiten und für einige Stunden im Kühlschrank ruhen lassen, dann werden sie beim Garen noch stabiler. Falls du Reste hast, lassen sich diese am nächsten Tag gut kalt essen oder kurz im Gerät aufwärmen.
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