Donauwelle

Donauwelle ist ein klassischer Blechkuchen aus Deutschland, der durch seine drei Schichten besticht. Er besteht aus einem zweifarbigen Rührteig mit Kirschen, einer hellen Buttercreme und einer knackigen Glasur aus Schokolade. Dieser Kuchen ist auf jeder Kaffeetafel beliebt und schmeckt sowohl Kindern als auch Erwachsenen sehr gut. Die Kombination aus fruchtigen Beeren und cremiger Füllung macht die Nachspeise besonders saftig.
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Foto von Donauwelle servierfertig angerichtet

Warum donauwelle so gut gelingt

Der Kuchen bietet eine perfekte Mischung aus verschiedenen Texturen und Geschmacksrichtungen. Die säuerlichen Kirschen im dunklen Teig gleichen die süße Buttercreme wunderbar aus. Eine Donauwelle sieht durch das Wellenmuster im Schokoguss zudem sehr ansprechend aus und macht optisch viel her. Da man sie auf dem Blech backt, bekommt man viele Stücke heraus, was ideal für Feiern ist. Man kann den Kuchen gut vorbereiten, da er nach einer Nacht im Kühlschrank sogar noch besser schmeckt.

Vier einfache Schritte für donauwelle

Step 1
Boden backen: Rühre die Butter mit dem Zucker schaumig und gib die Eier einzeln dazu. Mische Mehl mit Backpulver und rühre es unter, bis ein glatter Teig entsteht. Streiche zwei Drittel des hellen Teigs auf ein Blech und mische den Rest mit Kakaopulver. Verteile den dunklen Teig obenauf und drücke die abgetropften Kirschen hinein, bevor du die Donauwelle 30 Minuten bei 180 Grad backst.
Step 2
Pudding kochen: Koche aus dem Puddingpulver, dem Zucker und der Milch einen festen Vanillepudding. Lege direkt nach dem Kochen eine Folie auf die Oberfläche, damit sich keine feste Haut bildet. Lasse den Pudding vollständig auf Zimmertemperatur abkühlen. Es ist wichtig, dass Pudding und die Butter für die Creme später die gleiche Temperatur haben.
Step 3
Creme verteilen: Schlage die zimmerwarme Butter hell auf und rühre den abgekühlten Pudding löffelweise unter. Achte darauf, dass die Masse glatt bleibt und nicht gerinnt. Wenn die Creme fertig ist, streiche sie gleichmäßig auf den vollständig ausgekühlten Kuchenboden. Stelle das Blech kurz kalt, damit die Schicht für den nächsten Schritt fest genug wird.
Step 4
Glasur auftragen: Schmelze die Schokolade zusammen mit dem Kokosfett vorsichtig in einem Wasserbad. Gieße den flüssigen Guss über die Buttercreme und verteile ihn mit einer Palette oder einem breiten Messer. Ziehe mit einer Gabel vorsichtig Wellen in die noch weiche Schokolade. Lasse die Donauwelle vor dem Servieren mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ruhen.

Tipps, damit donauwelle gelingt

Damit die Schokolade beim Schneiden nicht splittert, solltest du den Guss nicht zu dick auftragen. Ein wenig Kokosfett macht die Glasur geschmeidiger und verleiht ihr einen schönen Glanz. Wenn du den Kuchen schneidest, tauche das Messer vorher kurz in heißes Wasser und wische es ab. So gleitet die Klinge sauber durch die verschiedenen Schichten der Donauwelle.

Die Buttercreme gelingt am besten, wenn alle Zutaten die gleiche Temperatur haben. Sollte die Creme doch einmal gerinnen, kannst du sie vorsichtig über einem warmen Wasserbad aufschlagen, bis sie wieder bindet. Achte beim Teig darauf, die Kirschen nicht zu tief einzudrücken. Sie sinken beim Backen von allein ein wenig ein und erzeugen so das typische Muster.

Sie können auch dresdner stollen, lachs mit quinoa oder marinierte hähnchenschenkel ausprobieren.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 250 g weiche Butter
  • 200 g Zucker
  • 5 Eier
  • 350 g Mehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 500 ml Milch
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 250 g Butter für die Creme
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 20 g Kokosfett

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1757 kJ / 420 kcal
  • Fett:31 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:19 g
  • Kohlenhydrate:34 g
  • - Zucker:21 g
  • Eiweiß:5 g
  • Ballaststoffe:2 g
  • Salz:140 milligram

Häufig gestellte Fragen

Die Donauwelle bleibt im Kühlschrank etwa drei bis vier Tage lang frisch. Decke sie am besten mit einer Kuchenglocke ab, damit sie keine Gerüche von anderen Lebensmitteln annimmt.
Ja, man kann die Donauwelle gut einfrieren, da der Rührteig und die Buttercreme stabil bleiben. Lasse die Stücke einzeln gefrieren, bevor du sie in einen Behälter stapelst, damit die Schokolade nicht beschädigt wird.
Wenn die Creme für die Donauwelle zu weich ist, liegt das oft an zu warmer Butter. Stelle die Creme für 15 Minuten in den Kühlschrank und schlage sie danach erneut kurz auf, bis sie die richtige Konsistenz hat.
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