Karottenkuchen

Karottenkuchen ist ein zeitloser Klassiker, der durch die geraspelten Möhren eine besonders saftige Textur erhält. Er eignet sich hervorragend für die Kaffeetafel am Wochenende oder als süßer Snack zwischendurch. Die Zubereitung gelingt schnell und erfordert keine komplizierten Techniken. Viele Menschen schätzen diesen Kuchen, da er auch nach zwei Tagen noch frisch und aromatisch schmeckt.
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Karottenkuchen als süßes und hausgemachtes Dessert serviert

Darum lohnt sich karottenkuchen

Ein Karottenkuchen überzeugt durch die perfekte Balance zwischen natürlicher Süße und nussigem Aroma. Durch das enthaltene Gemüse bleibt der Teig deutlich länger feucht als bei herkömmlichen Rührkuchen. Du kannst die Zutaten leicht variieren und beispielsweise verschiedene Nusssorten verwenden. Er ist eine gute Möglichkeit, etwas Gemüse in ein leckeres Dessert zu schmuggeln.

So machst du karottenkuchen

Step 1
Vorbereitung: Heize den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor. Fette eine Backform gründlich ein oder kleide sie mit Backpapier aus. Wasche die Karotten, schäle sie dünn ab und reibe sie mit einer feinen Küchenreibe in eine Schüssel.
Step 2
Teig mischen: Schlage die Eier zusammen mit dem Zucker in einer großen Rührschüssel schaumig. Rühre das Öl langsam unter die Eiermasse. Vermische das Mehl mit dem Backpulver, den gemahlenen Nüssen und dem Zimt in einer zweiten Schüssel.
Step 3
Backen: Hebe die trockenen Zutaten und die geraspelten Karotten vorsichtig unter den flüssigen Teig. Fülle die Masse gleichmäßig in die Form und streiche die Oberfläche glatt. Backe den Kuchen für etwa 45 Minuten auf der mittleren Schiene im Ofen.
Step 4
Glasur: Lasse den fertigen Kuchen vollständig in der Form abkühlen, bevor du ihn herausnimmst. Rühre aus Puderzucker und Zitronensaft einen glatten Guss an. Bestreiche den kalten Kuchen mit der Glasur und lasse diese fest werden.

Gute Tipps für karottenkuchen

Wenn du den Karottenkuchen besonders geschmacksintensiv magst, kannst du die gemahlenen Nüsse vor dem Backen kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Achte beim Reiben der Karotten darauf, eine feine Stufe zu wählen, damit sie im Teig fast schmelzen. Du kannst einen Teil des Mehls durch gemahlene Mandeln ersetzen, um den Kuchen noch saftiger zu machen. Falls der Kuchen im Ofen zu dunkel wird, decke ihn für die letzten Minuten mit etwas Alufolie ab.

Ein kleiner Schuss Apfelsaft oder Rum im Teig kann das Aroma zusätzlich verfeinern. Lagere den fertigen Karottenkuchen am besten an einem kühlen Ort in einer luftdichten Box. So bleibt die Feuchtigkeit im Teig erhalten und der Kuchen trocknet nicht aus.

Vielleicht gefallen dir auch nackenbraten im topf, kalte tomatensuppe oder pasta mit warmgeräuchertem lachs.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 300 g Karotten fein geraspelt
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 200 ml Öl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 150 g Puderzucker für den Guss
  • 2 Esslöffel Zitronensaft

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1849 kJ / 442 kcal
  • Fett:31 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:4 g
  • Kohlenhydrate:36 g
  • - Zucker:24 g
  • Eiweiß:6 g
  • Ballaststoffe:3 g
  • Salz:180 milligram

Häufig gestellte Fragen

Ein fertig gebackener Karottenkuchen bleibt in einer verschlossenen Box etwa drei bis vier Tage frisch. Durch die enthaltenen Karotten behält er seine Feuchtigkeit über diesen Zeitraum sehr gut bei. Lagere ihn am besten an einem kühlen und dunklen Ort.
Du kannst den Karottenkuchen sehr gut einfrieren, wenn du ihn vorher in Stücke schneidest. Es empfiehlt sich, den Kuchen ohne den Zitronenguss einzufrieren, damit die Oberfläche nach dem Auftauen nicht klebrig wird. Im Gefrierfach hält er sich etwa drei Monate.
Für einen guten Karottenkuchen solltest du frische und feste Karotten verwenden. Diese lassen sich leichter reiben und geben beim Backen mehr Feuchtigkeit an den Teig ab als ältere oder weiche Möhren.
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