Moules marinières

Moules marinières sind ein echter Klassiker aus der französischen Küche, der herrlich nach Urlaub am Meer schmeckt. Das Gericht besteht aus frischen Miesmuscheln, die in einem aromatischen Sud aus Weißwein, Schalotten und Kräutern gegart werden. Man serviert sie traditionell mit knusprigem Baguette oder goldenen Pommes frites. Die Zubereitung ist erstaunlich einfach und geht sehr schnell, sodass man das Essen in kurzer Zeit genießen kann.
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Moules marinières fertig als Gericht serviert

Darum lohnt sich moules marinières

Dieses Rezept bringt Eleganz und feinen Geschmack ohne großen Aufwand auf den Tisch. Moules marinières benötigen nur wenige Zutaten, die zusammen ein wunderbares Aroma entfalten. Es ist ein leichtes Abendessen, das durch den Wein und die frischen Kräuter besonders gut im Sommer passt. Die Muscheln sind gesund und bieten eine schöne Abwechslung zu alltäglichen Gerichten mit Fleisch.

So gelingt moules marinières

Step 1
Vorbereitung: Wasche die Miesmuscheln gründlich unter fließendem kaltem Wasser und entferne den Bart. Sortiere alle Muscheln aus, die bereits geöffnet sind und sich auch beim Klopfen auf die Schale nicht schließen. Hacke die Schalotten und den Knoblauch in sehr feine Würfel für deine Moules marinières.
Step 2
Anschwenken: Erhitze die Butter in einem ausreichend großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die vorbereiteten Schalotten und den Knoblauch hinein und dünste beides glasig an. Achte darauf, dass die Zutaten keine braune Farbe annehmen, damit der Sud schön hell und klar bleibt.
Step 3
Ablöschen: Gieße den trockenen Weißwein in den Topf und lasse die Flüssigkeit einmal kurz aufkochen. Gib nun die gesäuberten Muscheln dazu und schließe sofort den Deckel des Topfes. Schüttle den Topf zwischendurch kurz, damit alle Muscheln gleichmäßig mit dem Weinsud in Kontakt kommen.
Step 4
Garen: Lasse die Muscheln für etwa fünf bis sieben Minuten bei starker Hitze dämpfen, bis sie sich alle weit geöffnet haben. Streue die frisch gehackte Petersilie über die Moules marinières und serviere sie sofort heiß in tiefen Tellern mit reichlich Sud.

Meine Tipps für moules marinières

Achte beim Einkauf auf eine sehr gute Qualität, damit deine Moules marinières wirklich frisch schmecken. Frische Muscheln sollten dezent nach Meer riechen und fest geschlossen sein. Muscheln, die nach dem Kochen noch fest verschlossen sind, darfst du auf keinen Fall essen und musst sie wegwerfen.

Für eine etwas cremigere Variante kannst du am Ende einen Schluck Sahne in den Sud rühren. Ein Stück kalte Butter, das zum Schluss eingerührt wird, bindet die Sauce ebenfalls leicht ab. Ein Spritzer frischer Zitronensaft direkt vor dem Servieren hebt die feinen Aromen noch einmal deutlich hervor. Das Baguette zum Dippen sollte am besten frisch und knusprig sein, um den köstlichen Sud aufzusaugen.

Schau dir auch lachs mit feta und tomaten, chicken tikka masala oder gefüllte paprika an, wenn du mehr Inspiration möchtest.

Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 2 kg frische Miesmuscheln
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Butter
  • 200 ml trockener Weißwein
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Salz

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:1841 kJ / 440 kcal
  • Fett:17 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:9 g
  • Kohlenhydrate:11 g
  • - Zucker:2 g
  • Eiweiß:42 g
  • Ballaststoffe:1 g
  • Salz:1.2 gram

Häufig gestellte Fragen

Frische Muscheln müssen vor dem Kochen geschlossen sein oder sich beim Klopfen auf die Schale sofort schließen. Wenn die Muscheln für Moules marinières beim Waschen offen bleiben, sind sie nicht mehr frisch und müssen entsorgt werden.
Ein trockener Weißwein mit schöner Säure wie ein Muscadet oder ein Riesling passt hervorragend zu Moules marinières. Der Wein sollte den Eigengeschmack der Muscheln unterstützen und nicht durch zu viel Süße überdecken.
Es wird dringend empfohlen, dieses Gericht immer frisch zu genießen und nicht wieder aufzuwärmen. Meeresfrüchte können beim zweiten Erhitzen zäh werden und es besteht bei falscher Lagerung ein höheres Risiko für Bakterienbildung.
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