Was an putensalat gut funktioniert
Dieser Putensalat ist perfekt für eine bewusste Ernährung, da er viel Eiweiß und wenig Kohlenhydrate enthält. Er lässt sich gut vorbereiten und mit ins Büro nehmen. Die frischen Zutaten sorgen für eine gute Sättigung, ohne schwer im Magen zu liegen. Man kann die Gemüsesorten je nach Saison ganz einfach variieren.
Einfach putensalat zubereiten
Fleisch braten: Schneide die Putenbrust in kleine Streifen oder Würfel. Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate das Fleisch darin rundherum goldbraun an. Würze es zum Schluss mit etwas Salz und Pfeffer und lass es kurz abkühlen.
Gemüse schneiden: Wasche den Eisbergsalat und schneide ihn in mundgerechte Stücke. Halbiere die Tomaten und schneide die Gurke in feine Scheiben oder kleine Würfel. Gib das gesamte Gemüse in eine große Schüssel.
Dressing anrühren: Vermische den Joghurt mit der Mayonnaise in einer kleinen Schale. Gib den Zitronensaft hinzu und rühre alles glatt. Schmecke das Dressing mit Salz und Pfeffer ab, bis der Geschmack passt.
Anrichten: Gib die gebratenen Putenstreifen über das vorbereitete Gemüse in der Schüssel. Verteile das cremige Dressing gleichmäßig darüber und hebe alles vorsichtig unter. Serviere das Essen sofort frisch.
Gute Hinweise, wenn du putensalat machst
Für einen besonders aromatischen Putensalat kannst du das Fleisch vor dem Braten mit etwas Paprikapulver oder Curry würzen. Wenn du es gerne knusprig magst, passen ein paar geröstete Pinienkerne oder kleine Croutons sehr gut dazu.
Achte darauf, das Fleisch nicht zu lange zu braten, damit es schön saftig bleibt. Du kannst den Salat auch mit anderen Gemüsesorten wie Paprika oder Mais ergänzen. Falls du Kalorien sparen möchtest, nimm einfach mehr Joghurt und weniger Mayonnaise für das Dressing. Der Salat schmeckt auch am nächsten Tag noch gut, wenn er im Kühlschrank gelagert wird.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
eingebackene garnelen mit süß-saurer sauce,
whiskysauce oder
brombeermarmelade.