Gute Gründe für putentarte
Eine Putentarte ist die ideale Lösung, wenn du Reste von Geflügel verwerten möchtest. Der Teig wird im Ofen schön goldbraun und bildet eine tolle Basis für die cremige Füllung. Es ist ein leichtes Essen, das trotzdem gut sättigt und toll aussieht. Zudem ist das Rezept unkompliziert und erfordert keine besonderen Kochkenntnisse.
Vier einfache Schritte für putentarte
Vorbereitung: Heize den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor. Rolle den Teig aus und lege ihn vorsichtig in eine eingefettete Tarteform. Drücke die Ränder fest an und steche den Boden mehrmals mit einer Gabel ein. So verhinderst du, dass der Boden der Putentarte beim Backen zu stark aufgeht.
Anbraten: Schneide das Fleisch und den Lauch in kleine Stücke. Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate die Pute kurz darin an. Gib den Lauch hinzu und lasse ihn kurz mitdünsten, bis er etwas weicher ist. Würze die Mischung kräftig mit Salz und Pfeffer für einen guten Geschmack.
Füllung: Verquirle in einer Schüssel die Eier mit der Sahne und dem geriebenen Käse. Mische das angebratene Fleisch und das Gemüse unter die Eimasse. Schmecke alles noch einmal ab, bevor du es auf dem Teig verteilst. Achte darauf, dass die Masse gleichmäßig in der Form liegt.
Backen: Stelle die Form in die Mitte des Ofens und backe das Gericht für etwa 30 bis 35 Minuten. Die Oberfläche sollte fest und leicht gebräunt sein. Nimm die Putentarte aus dem Ofen und lasse sie kurz ruhen, damit sie sich besser schneiden lässt. Serviere das Essen am besten warm mit einem frischen Salat.
Die besten Tipps für putentarte
Wenn du es besonders knusprig magst, kannst du den Boden der Putentarte etwa 5 Minuten blindbacken, bevor du die Füllung dazugibst. Verwende statt Lauch auch gerne Paprika oder Brokkoli für mehr Farbe. Ein wenig Muskatnuss in der Eiersahne sorgt für ein besonders feines Aroma. Falls Reste übrig bleiben, schmeckt die Tarte auch am nächsten Tag kalt sehr gut. Du kannst sie aber auch kurz im Ofen aufwärmen, damit der Teig wieder knusprig wird. Achte darauf, das Fleisch nicht zu lange anzubraten, damit es beim Backen schön saftig bleibt. Eine Schicht Senf auf dem Teigboden gibt dem Gericht eine würzige Note.
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