Warum ratatouille gut in den Alltag passt
Dieses Gericht ist perfekt für alle, die viel frisches Gemüse essen möchten. Ratatouille lässt sich gut vorbereiten und schmeckt aufgewärmt am nächsten Tag oft noch besser. Die Zutaten sind günstig und überall im Supermarkt erhältlich. Es ist eine leichte Mahlzeit, die trotzdem gut sättigt.
Der einfache Weg zu ratatouille
Gemüse vorbereiten: Wasche zuerst das gesamte Gemüse gründlich unter kaltem Wasser ab. Schneide die Auberginen, Zucchini, Paprika und Tomaten in gleichgroße Würfel. Schäle die Zwiebel und den Knoblauch und hacke beides in feine Stücke. Achte darauf, dass die Würfel nicht zu klein werden, damit sie beim Kochen ihre Form behalten.
Anbraten: Erhitze das Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebeln und den Knoblauch hinein und dünste sie glasig an. Füge die Paprikastücke hinzu und brate sie für einige Minuten mit. Das Anbraten gibt dem Ratatouille eine schöne aromatische Basis.
Dünsten: Gib nun die Auberginen und die Zucchini in den Topf zu den restlichen Zutaten. Rühre alles gut um und lass das Gemüse für etwa fünf Minuten braten. Die Auberginen saugen das Öl schnell auf, was für den Geschmack wichtig ist. Würze die Mischung bereits jetzt mit etwas Salz und dem Thymian.
Schmoren: Füge zum Schluss die Tomatenwürfel hinzu und lege einen Deckel auf den Topf. Lass das Ratatouille bei kleiner Hitze für etwa zwanzig Minuten sanft schmoren. Schmecke das fertige Gericht am Ende noch einmal mit Salz und Pfeffer ab. Serviere das Essen warm mit etwas frischem Brot.
Tipps und Tricks für ratatouille
Für ein besonders intensives Aroma kannst du die Auberginen vorher leicht einsalzen und Wasser ziehen lassen. Das verhindert, dass sie beim Kochen zu weich werden. Wenn du magst, passt auch ein Schuss Balsamico-Essig sehr gut in die Soße.
Ein Zweig frischer Rosmarin gibt dem Ratatouille eine zusätzliche mediterrane Note. Achte darauf, das Gemüse nicht zu lange zu kochen, damit es noch etwas Biss hat. Du kannst das Gericht auch kalt als Salat essen, was besonders im Sommer erfrischend ist. Reste lassen sich problemlos für zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren.
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