Gründe für marinierte spareribs
Wenn du Marinierte Spareribs selbst machst, hast du die volle Kontrolle über die Zutaten der Marinade. Viele fertige Produkte aus dem Supermarkt enthalten zu viel Zucker oder künstliche Aromen. Durch das langsame Garen bei niedriger Temperatur wird das Fleisch so weich, dass es sich fast von selbst löst. Es ist ein unkompliziertes Abendessen, das nur wenig aktive Arbeitszeit in der Küche erfordert.
Marinierte spareribs Schritt für Schritt
Marinade anrühren: Gib den Ketchup, Honig, Senf und die Sojasauce in eine Schüssel. Presse den Knoblauch dazu und mische die Gewürze unter. Rühre alles gut um, bis eine gleichmäßige Sauce entsteht. Diese Mischung gibt für Marinierte Spareribs die perfekte Basis für eine glänzende Kruste.
Fleisch vorbereiten: Tupfe die Rippchen mit Küchenpapier trocken. Entferne die dünne Haut auf der Knochenseite, falls dies noch nicht erledigt ist. Schneide das Fleisch in Stücke, die gut auf dein Backblech passen. So garen die Rippchen später gleichmäßig durch.
Marinieren: Bestreiche die Fleischstücke von allen Seiten dick mit der vorbereiteten Sauce. Lege sie in eine Form und lass die Marinierte Spareribs für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ruhen. Wenn du Zeit hast, kannst du das Fleisch auch über Nacht ziehen lassen.
Garen: Heize den Ofen auf 160 Grad vor und lege die Rippchen auf ein Blech mit Backpapier. Decke alles mit Alufolie ab und backe sie für 70 Minuten. Entferne die Folie und backe sie für weitere 20 Minuten offen fertig, bis sie eine schöne Farbe haben.
Meine Tipps für marinierte spareribs
Damit Marinierte Spareribs besonders zart werden, solltest du die Temperatur im Ofen nicht zu hoch einstellen. Eine niedrige Hitze sorgt dafür, dass das Bindegewebe langsam schmilzt und das Fleisch weich wird. Achte darauf, die Silberhaut auf der Rückseite der Rippen zu entfernen, da diese sonst zäh bleibt. Ein kleiner Trick ist es, die Haut mit einem Löffelstiel anzuheben und dann abzuziehen.
Wenn du die Marinade noch kräftiger magst, kannst du die Rippchen während der letzten Backminuten mehrmals frisch bepinseln. Der Honig karamellisiert in dieser Zeit und sorgt für einen tollen Glanz. Du kannst die Rippchen auch am nächsten Tag noch einmal kurz im Ofen erwärmen. Sie schmecken aufgewärmt oft sogar noch intensiver, da die Gewürze weiter einziehen konnten.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
bagel mit lachs und frischkäse,
hähnchenbrust mit pesto oder
erbsensuppe.