Warum minestrone so gut gelingt
Eine Minestrone ist die perfekte Wahl, wenn du viel frisches Gemüse essen möchtest. Sie versorgt deinen Körper mit vielen Ballaststoffen und wichtigen Nährstoffen. Da man fast jedes Gemüse für die Suppe nutzen kann, ist sie sehr preiswert und nachhaltig. Zudem lässt sie sich prima in großen Mengen vorkochen und für später einfrieren.
Minestrone Schritt für Schritt
Vorbereitung: Schäle die Zwiebeln, den Knoblauch, die Möhren und die Kartoffeln. Schneide das gesamte Gemüse in etwa gleich große, kleine Würfel. Putze den Sellerie und die Zucchini und schneide auch diese in feine Stücke.
Anbraten: Erhitze das Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebeln, den Knoblauch, die Möhren, den Sellerie und die Kartoffeln hinein. Brate das Gemüse für etwa fünf Minuten an, bis es leicht Farbe bekommt und aromatisch duftet.
Kochen: Gieße die gehackten Tomaten und die Gemüsebrühe in den Topf. Lass die Suppe einmal aufkochen und reduziere dann die Hitze. Decke den Topf ab und lass alles für ungefähr fünfzehn Minuten sanft köcheln.
Vollenden: Gib die Nudeln, die Zucchini und die weißen Bohnen zur Suppe. Koche alles weiter, bis die Nudeln gar sind, was meistens zehn Minuten dauert. Schmecke die Suppe mit Salz ab und serviere sie mit geriebenem Parmesan.
Die besten Tipps für minestrone
Du kannst die Minestrone wunderbar an die aktuelle Jahreszeit anpassen. Im Frühling passen Erbsen oder grüner Spargel sehr gut hinein, während im Winter Wirsing eine tolle Zutat ist. Wenn du die Suppe am nächsten Tag aufwärmst, saugen die Nudeln oft viel Flüssigkeit auf.
Gib dann einfach noch einen Schluck Wasser oder Brühe hinzu, um die gewünschte Konsistenz zu erhalten. Ein kleiner Klecks Pesto auf der fertigen Suppe sorgt für ein besonders intensives Aroma. Auch eine alte Parmesanrinde kann man während des Kochens in den Topf geben, um den Geschmack zu vertiefen.
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