Was an pickles gut funktioniert
Selbstgemachte Pickles schmecken viel intensiver als die Varianten aus dem Supermarkt. Du entscheidest selbst über die Gewürze und die Menge an Zucker im Sud. Es ist eine tolle Art, eine große Ernte aus dem Garten zu verarbeiten. So hast du auch im Winter immer eine frische Beilage parat.
So bereitest du pickles zu
Vorbereiten: Wasche die Gurken gründlich in kaltem Wasser ab. Schneide die Enden leicht ein oder entferne sie ganz. Schäle die Zwiebel und schneide sie in feine Ringe.
Sud kochen: Gib das Wasser zusammen mit dem Essig in einen großen Topf. Füge Salz und Zucker hinzu und bringe die Mischung zum Kochen. Rühre dabei so lange, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
Gläser füllen: Schichte die Gurken zusammen mit den Zwiebelringen, dem Dill und den Senfkörnern in saubere Gläser. Drücke das Gemüse ruhig etwas fest an, damit viel in das Glas passt.
Verschließen: Gieße den kochend heißen Sud über das Gemüse, bis alles vollständig bedeckt ist. Verschließe die Gläser sofort fest mit dem Deckel und lass sie abkühlen.
Tipps, damit pickles gelingt
Verwende für deine Pickles nur festes und frisches Gemüse ohne Druckstellen. Du kannst neben Gurken auch kleine Zwiebeln oder Paprika in das Glas geben. Ein paar Senfkörner oder Lorbeerblätter sorgen für ein besonders feines Aroma. Achte darauf, dass die Gläser vor dem Befüllen wirklich sauber sind. Wenn du den Sud kochend heiß einfüllst, halten sich die Gläser länger. Lass die Gläser nach dem Verschließen langsam bei Zimmertemperatur abkühlen. Danach sollten sie an einem dunklen Ort gelagert werden.
Du kannst auch diese Rezepte entdecken:
chili con carne,
lachs mit sauce hollandaise oder
pasta mit hähnchen und spinat.