Warum sich zitronenkuchen aus der heißluftfritteuse lohnt
Ein Zitronenkuchen aus der Heißluftfritteuse spart viel Zeit, da das Gerät nicht lange vorheizen muss. Die kleine Backform ist ideal für überschaubare Mengen und kleine Haushalte geeignet. Im Vergleich zum herkömmlichen Backofen verbraucht diese Methode deutlich weniger Energie. Der Kuchen gelingt besonders fluffig und bekommt eine feine, gleichmäßige Kruste.
Zitronenkuchen aus der heißluftfritteuse Schritt für Schritt
Teig anrühren: Schlage die weiche Butter mit dem Zucker schaumig und rühre die Eier einzeln unter. Reibe die Schale der Zitrone ab und gib sie zusammen mit dem Mehl und dem Backpulver zum Teig. Mische alles kurz durch, bis eine glatte Masse ohne Klumpen entsteht.
Form vorbereiten: Fette die kleine Backform gründlich ein oder lege sie mit einem passenden Stück Backpapier aus. Fülle den Teig in die Form und streiche die Oberfläche mit einem Löffel glatt. Achte darauf, dass die Form sicher in den Korb deiner Heißluftfritteuse passt.
Kuchen backen: Stelle die Form in den Korb und backe den Zitronenkuchen aus der Heißluftfritteuse bei 160 Grad für etwa 25 Minuten. Mache gegen Ende der Zeit eine Stäbchenprobe, um sicherzugehen, dass der Teig durchgebacken ist. Nimm den Kuchen vorsichtig heraus und lass ihn kurz abkühlen.
Glasur verteilen: Presse die Zitrone aus und verrühre den Saft mit dem Puderzucker zu einer dickflüssigen Glasur. Bestreiche den noch warmen Kuchen großzügig mit dem Guss, damit er schön einzieht. Sobald die Glasur fest geworden ist, kannst du den Kuchen aus der Form lösen.
Tipps, damit zitronenkuchen aus der heißluftfritteuse gelingt
Verwende für diesen Kuchen am besten eine Bio-Zitrone, da die Schale direkt in den Teig gerieben wird. Wenn der Zitronenkuchen aus der Heißluftfritteuse oben zu schnell dunkel wird, kannst du ihn nach der Hälfte der Zeit mit Alufolie abdecken. Das verhindert das Verbrennen der Oberfläche, während der Kern noch gart. Für eine extra saftige Note kannst du den Kuchen nach dem Backen mit einem Holzspieß mehrmals einstechen und mit etwas purem Zitronensaft tränken.
Achte darauf, dass die Backform nicht zu hoch ist, damit die Luft über dem Kuchen noch gut zirkulieren kann. Silikonformen eignen sich ebenfalls hervorragend, da sich der fertige Kuchen daraus besonders leicht lösen lässt. Falls du keine Zitrone magst, lässt sich das Rezept auch einfach mit Limetten oder Orangen abwandeln.
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