Warum rindernacken in der kasserolle eine gute Idee ist
Rindernacken in der Kasserolle lohnt sich, weil das Fleisch durch den Fettanteil beim Schmoren extrem saftig bleibt. Das Bindegewebe schmilzt langsam dahin und verwandelt sich in eine wunderbare Bindung für die Soße. Du erhältst ohne viel Aufwand ein tiefes und kräftiges Aroma, das durch einfaches Braten nicht erreicht wird. Da alles in einem Topf zubereitet wird, ist der Abwasch hinterher schnell erledigt.
Vier einfache Schritte für rindernacken in der kasserolle
Anbraten: Heize den Ofen auf 160 Grad vor und erhitze das Öl in der Kasserolle. Brate das Fleisch von allen Seiten scharf an, bis es eine braune Kruste hat. Nimm das Fleisch kurz heraus und stelle es auf einem Teller beiseite.
Dünsten: Schneide die Zwiebeln und Karotten in grobe Stücke und gib sie in das restliche Bratfett. Brate das Gemüse einige Minuten an, bis die Zwiebeln glasig werden. Lösche den Ansatz mit dem Rotwein ab und lass die Flüssigkeit kurz einkochen.
Schmoren: Lege das Fleisch zurück in den Topf und gieße die Rinderbrühe dazu. Gib den Thymian und das Salz in die Flüssigkeit und schließe den Deckel. Schiebe den Rindernacken in der Kasserolle für etwa drei Stunden in den Backofen.
Anrichten: Nimm den Topf aus dem Ofen und prüfe, ob das Fleisch weich genug ist. Schneide das Fleisch quer zur Faser in dicke Scheiben und lege sie zurück in die Soße. Serviere das Gericht direkt aus der Kasserolle mit Beilagen nach Wahl.
Tipps und Tricks für rindernacken in der kasserolle
Achte beim Kauf darauf, dass der Rindernacken in der Kasserolle eine schöne Marmorierung aufweist. Das Fett ist der Geschmacksträger und sorgt dafür, dass das Fleisch beim langen Schmoren nicht trocken wird. Du kannst die Soße am Ende pürieren, wenn du eine besonders glatte Konsistenz ohne Gemüsestücke bevorzugst. Ein Lorbeerblatt in der Flüssigkeit gibt dem Ganzen noch mehr Würze.
Falls du keinen Wein verwenden möchtest, kannst du die Menge einfach durch mehr Brühe und einen kleinen Schuss Essig ersetzen. Wenn du Zeit sparen willst, bereite das Gericht schon am Vortag vor. Aufgewärmt schmeckt das Fleisch oft noch besser, weil die Gewürze tiefer in die Fasern eingezogen sind.
Weitere Ideen findest du auch hier:
garneleneintopf mit kokosmilch,
roggenbrot oder
putenbrust aus der auflaufform mit gemüse.