Cacio e Pepe

Cacio e Pepe ist ein echter Klassiker aus der römischen Küche, der mit nur ganz wenigen Zutaten auskommt. Das Gericht besteht traditionell aus Pasta, würzigem Käse und frisch gemahlenem Pfeffer. Es schmeckt wunderbar cremig und hat eine angenehme Schärfe, die sofort für Wohlgefühl sorgt. Da man kaum Vorbereitung braucht, ist es das ideale Abendessen für einen schnellen Feierabend.
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Cacio e Pepe fertig als Gericht serviert

Warum sich cacio e pepe lohnt

Wenn du wenig Zeit hast, aber trotzdem ein richtig gutes Essen möchtest, ist Cacio e Pepe genau die richtige Wahl. Du brauchst nur wenige Vorräte, die man oft schon in der Küche vorrätig hat. Die Kombination aus cremigem Pecorino und grobem Pfeffer sorgt für ein intensives Geschmackserlebnis. Es zeigt eindrucksvoll, wie einfach und lecker italienische Hausmannskost ohne viel Aufwand sein kann.

So gelingt cacio e pepe

Step 1
Vorbereitung: Koche die Spaghetti in einem Topf mit reichlich Salzwasser, bis sie noch etwas fest sind. Reibe den Pecorino Käse sehr fein, damit er später in der Sauce gut schmilzt. Zerstoße die schwarzen Pfefferkörner grob in einem Mörser oder mahle sie frisch für das beste Aroma. Behalte beim Abgießen der Pasta unbedingt eine große Tasse vom stärkehaltigen Nudelwasser zurück.
Step 2
Pfeffer rösten: Gib den zerstoßenen Pfeffer in eine große Pfanne ohne zusätzliches Fett. Erhitze den Pfeffer bei mittlerer Hitze, bis er anfängt, herrlich intensiv zu duften. Gieße dann eine kleine Kelle vom Nudelwasser in die Pfanne und lasse es kurz aufschäumen. So verbinden sich die Aromen des Pfeffers perfekt mit der Flüssigkeit für das Cacio e Pepe.
Step 3
Pasta mischen: Gib die fast garen Spaghetti direkt aus dem Topf in die Pfanne zum heißen Pfefferwasser. Schwenke die Nudeln gut durch, damit sie die Flüssigkeit aufsaugen und den Geschmack annehmen können. Wenn die Pfanne zu trocken wirkt, gib noch etwas mehr vom Nudelwasser dazu. Die Resthitze der Pfanne reicht nun aus, um die Nudeln fertig zu garen.
Step 4
Käsesauce binden: Nimm die Pfanne von der Kochstelle und streue den geriebenen Pecorino über die warmen Nudeln. Rühre alles kräftig um und gib löffelweise Nudelwasser hinzu, bis eine cremige Sauce entsteht. Achte darauf, dass die Pfanne nicht mehr zu heiß ist, damit der Käse nicht klumpt. Serviere das fertige Cacio e Pepe sofort auf vorgewärmten Tellern.

Meine Tipps für cacio e pepe

Das wichtigste Geheimnis für ein gelungenes Cacio e Pepe ist die Temperatur beim Mischen von Käse und Pasta. Wenn die Pfanne zu heiß ist, trennt sich der Käse und wird zäh oder bildet Klumpen. Verwende am besten echten Pecorino Romano, da dieser den typisch würzigen und salzigen Geschmack liefert. Das Nudelwasser ist entscheidend für die Bindung, da die enthaltene Stärke die Sauce schön cremig macht.

Mahle den Pfeffer immer frisch, damit das Aroma schön intensiv bleibt und nicht verflogen ist. Du kannst auch eine Mischung aus verschiedenen Pfeffersorten ausprobieren, um den Geschmack individuell zu variieren. Wenn du die Nudeln kochst, nimm etwas weniger Wasser als sonst, damit die Stärkekonzentration im Wasser höher ist. So wird dein Cacio e Pepe am Ende noch cremiger und die Sauce haftet deutlich besser an der Pasta.

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Zutaten

Portionen
Menge anpassen
  • 400 g Spaghetti
  • 150 g Pecorino Romano
  • 2 Esslöffel schwarze Pfefferkörner
  • Salz für das Nudelwasser

Zubereitungszeit

Küchenutensilien

Nährwerte

NÄHRWERTEpro Portion
  • Energie:2176 kJ / 520 kcal
  • Fett:18 g
  • - Gesättigte Fettsäuren:10 g
  • Kohlenhydrate:68 g
  • - Zucker:2 g
  • Eiweiß:22 g
  • Ballaststoffe:3 g
  • Salz:2.4 gram

Häufig gestellte Fragen

Für ein authentisches Cacio e Pepe solltest du Pecorino Romano verwenden, da er sehr würzig und salzig ist. Wenn dir dieser Käse zu kräftig ist, kannst du ihn zur Hälfte mit Parmesan mischen. Wichtig ist nur, dass der Käse sehr fein gerieben wird, damit er gleichmäßig in der Sauce schmilzt.
Traditionell werden für Cacio e Pepe Spaghetti oder Tonnarelli verwendet, da die Sauce sehr gut an langen Nudeln haftet. Du kannst aber auch kurze Nudeln wie Rigatoni nehmen, wenn du das lieber magst. Die Zubereitung bleibt dabei gleich, solange du das stärkehaltige Kochwasser für die Bindung nutzt.
Klumpen entstehen meistens, wenn die Hitze in der Pfanne beim Hinzufügen des Käses zu hoch ist. Nimm die Pfanne immer vom Herd, bevor du den Pecorino unterrührst. Durch das schrittweise Zugeben von Nudelwasser und kräftiges Rühren verhinderst du, dass der Käse stockt.
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